Media-Markt

Europameister im Elektronik-Handel

Der Media-Markt ist zusammen mit seinem Schwester­unter­nehmen Saturn der mit Abstand größte Elektro- und Elek­tronik­händler in Deutsch­land. Er ist Teil der Media­Saturn-Hol­ding, die eine 78-prozen­tige Tochter des Metro-­Konzerns ist. Das 1979 von Leo­pold Stiefel, Walter Gunz und Erich Keller­hans gegründete Unter­nehmen setzte im Jahr 2013 ins­gesamt 21 Milliarden Euro um.

Seit Gründung arbeitet der Media-Markt konse­quent an dem Image eines Billig­heimers, der zum Nutzen der Kunden den Wett­bewerb fördert und Preise drückt. Schon das einer Werk­halle gleiche Aus­sehen der Filialen soll das Image eines Billig­heimers unter­stützen. Tatsäch­lich ist der Media-­Markt selten billiger als Wett­bewerber im statio­nären Handel. Er ist in der Regel sogar deut­lich teurer als Online-­Händler. Viel­mehr ver­drängt er durch schiere Größe und die daraus resul­tierende Markt­macht kleinere Wett­bewerber und schädigt somit lang­fristig den Wett­bewerb vor Ort zum Nach­teil der Kunden.

Mehr Informationen: Eintrag in der Wikipedia

Probleme mit Recht und Gesetz

Die MediaSaturn-Holding gerät immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Spekta­kulärster Fall war der Miss­brauch der Markt­macht bei PCs. So hatte das Unter­nehmen zwischen 1997 und 2008 seine Position als Europas größter Elek­tronik-­Händler ausge­nutzt, um gemein­sam mit dem Prozessor-­Her­steller Intel den kleineren Intel-Kon­kurrenten AMD zu schädigen: Über Jahre war in den Filialen von Media-­Markt und Saturn kein PC zu kaufen, der einen Pro­zessor von AMD enthielt. „Zufall“, ver­teidigte sich die Media­Saturn-­Holding über Jahre.

Erst Recherchen der Financial Times Deutschland und Unter­suchungen der EU-Kommission erbrachten die Be­weise: Intel und Media­Saturn hatten eine illegale Verein­barung, ihre markt­dominierende Stellung auszu­nutzen, um Wett­bewerber zu schädigen und aus dem Markt zu drängen. Am Ende des jahre­langen Ver­fahrens wurde Intel zu einer Rekord­strafe von 1,06 Milliarden Euro verur­teilt.

Das Strafe ist inzwischen rechts­kräftig, es wurde im Juni 2014 vom Gericht der Euro­päischen Union bestätigt. Der Media-Markt blieb in diesem Ver­fahren nur dank einer Kron­zeugen-­Regelung von einer Straf­zahlung verschont. Weiter­führende Informa­tionen zu diesem Thema:

Schlechte Karten haben auch Kunden, die defekte Waren beim Media-Markt reklamieren. Nach Angaben der Verbraucher­zentrale Bundes­verband verweise der Elek­tronik-­Händler in mehr als 80 Prozent der Rekla­mationen an den Her­steller - obwohl der gar nicht zustän­dig ist. Hilft das nicht, bestritten die Media-­Markt-­Mitar­beiter den Defekt oder erklärten die „Umtausch-­Frist“ für abge­laufen. Damit führten sie Kunden gezielt in die Irre: Denn tat­sächlich fordere der Kunde eine Gewähr­leistung aus Sach­mängel­haftung, nicht aber einem Umtausch wegen Nicht­gefallens. Ihre tat­säch­lichen Rechte als Kunde erklären wir hier.

Gerne lockt der Media-Markt Kunden auch mit Lock­vogel-Ange­boten in seine Filialen. Prak­tisch sind die bewor­benen Geräte jedoch nicht verfügbar - selbst kurz nach Laden­öffnung heißt es nur: „Ausverkauft!“ Das hält das Unter­nehmen aber nicht davon ab, auch am Abend mit den längst ausverkauften Waren zu werben. Dabei ist die Recht­sprechung eindeutig: Die bewor­benen Waren müssen wenigstens zwei Tage vor­rätig sein. Die Verbraucher­zentrale NRW hat daher die Aktion „Stopp-den-Lockvogel“ gestartet.

Ärger hat das Unternehmen regelmäßig auch mit seinen Mitarbeitern. Oder besser: die Mitarbeiter mit ihrem Arbeitgeber. Denn die MediaSaturn- Holding hält Betriebsräte für eine fatale Erfindung - und behindert deren Wahl und Arbeit so gut es nur kann. Legendär ist der Fall der Media-Markt-Filiale im Euroindustrie-Park in München. Mitarbeitern, die sich für die Wahl eines Betriebsrats ausgesprochen hatten, wurde gekündigt, anderen wurde mit einem „Karriereende“ gedroht. Sogar die Wahl selbst wurde von der Geschäftsführung gestört - und anschließend der Wahlvorstand vor Gericht verklagt. Auch wenn sich der Media-Markt juristisch nicht durchsetzen kann, hat die Einschüchterungsstrategie doch Erfolg: So gibt es bis heute in den mehr als 250 MM-Filialen des Konzerns nur eine Handvoll Betriebsräte. Kaum ein anderes Unternehmen dieser Größe hat sowenige Arbeitnehmervertreter.

O-Ton Media-Markt

Das ist alles nur ein Zufall. Weiter kommentieren wir das nicht.

Sprecher der MediaSaturn-Holding zu Rechtsverstößen

Jüngste Beschwerden

Anonym
16.11.2017

Nie wieder Media Markt!

Ich habe mir am 12.08.2016 einen Laptop für 999 Euro bei Media Markt gekauft bzw finanzieren lassen.

Knappes Jahr darauf funktionierte mein Laptop nicht mehr, also ging ich zu Media Markt um darauf aufmerksam

zu machen, da ich noch Garantie drauf hatte.

So, am 22.06.2017 habe ich mein Laptop dort abgegeben und die haben den zur Reparatur bei Acer (dem Hersteller)

gebracht. Zwei Wochen danach, habe ich meinen Laptop am 07.07.2017 wieder zurück bekommen. Musste aber wieder

feststellen, dass mein Laptop immer noch Fehler aufweist. Also bin ich sofort wieder dort hingegangen am

10.07.2017 und die haben das wieder zur Reparatur geschickt. Diesmal fragte ich den Mitarbeiter, ob ich beim

nächsten Mal ein neues Gerät bekomme, da mein Laptop ja schon zweimal bei der Reparatur war.

Der Mitarbeiter meinte, dass das auf jeden Fall möglich sei. Dann fragte ich, wie es denn mit meiner Garantie aussieht, da ich ja den Laptop bei der Reparatur abgegeben habe. Der Mitarbeiter meinte, dass die Garantie solange verlängert wird,

wie der Laptop in der Reparatur sei.

Sprich, solange ich den Laptop nicht bei mir habe, wird die Garantie verlängert.

Knapp einen Monat später, bekam ich am 29.07.2017 meinen Laptop wieder zurück, also rechnete ich meine Garantie aus:

22.06.17 bis 07.07.17 16 Tage

10.07.17 bis 29.07.17 18 Tage

sprich 34 Tage, dh 1 Monat und 4 Tage Garantieverlängerung

also habe ich noch bis zum 16.09.2017 Garantie drauf. Außerdem meinte er noch, dass die Herstellergarantie,

also Acer 2 Jahre Garantie geben.

Nachdem die Garantie abgelaufen war, weiste das Geräte wieder Mängel auf. Ich ging wieder zum Media Markt und

beschwerte mich, dass es doch nicht sein kann, dass das Gerät kurz nach Ablauf der Garantie schon wieder

Mängel aufweist.

Ich habe nach einem neuen Gerät gefordert, der Mitarbeiter meinte, dass das nicht möglich sei, da der Laptop noch ein drittes Mal in die Reparatur muss, damit man ein neues Gerät bekommt.

Da meinte ich, dass mir ein anderer Mitarbeiter gesagt hat, dass ich ein neues Gerät anfordern kann,

jedoch streitet er dies ab. Dann meinte er, dass er den

Laptop nochmal in die Reparatur schicken kann, aber ich diese bezahlen muss, da ja meine Garantie abgelaufen ist

und das der Akku nur 6 Monate Garantie hat. Ich meinte dann, dass mir gesagt wurde, dass die bei Acer doch 2 Jahre

Garantie haben, wie kommt es dann, dass ich den Akku bezahlen muss? Der Mitarbeiter meinte, er wüsste nichts davon.

Ich weigerte mich das Geld zu zahlen und wollte immer noch ein neues Gerät fordern.

Der Mitarbeiter meinte dann, dass er den Laptop zurück zur Reparatur schickt und zwar auf KULANZ, da das Gerät

ja schon 2x in Reparatur war, aber er meinte, dass ich vielleicht trotzdem noch Kosten zahlen muss.

Leider habe ich mich dazu überreden lassen (habe aber noch nichts gezahlt) und nun ist mein Laptop wieder seit

dem 27.10.2017 in der Reparatur.

Und jetzt kommts:

Heute, der 16.11.2017 habe ich einen Brief von MM erhalten, in der drin steht, dass ''der Akku noch ca. 87% seiner Soll-Kapazität erreicht und somit leider nur ein kostenpflichtiger Akkutausch möglich ist''.

Der Brief wurde am 8.11.2017 geschrieben und kam erst 1 Woche später bei mir an(!!!!!), ich meine man hätte mich auch anrufen können, wofür habe ich denn dort meine Telefonnummer angegeben?

Stattdessen warte ich 3 Wochen auf meinen Laptop um ihn dann wieder unrepariert zurück zu bekommen! In dem Brief steht selber, dass der Akku nicht voll funktionsfähig ist, sondern nur 87%, dementsprechend bekomm ich wieder ne Mangelware zurück geliefert und kann, wenn ich will, 88,71 Euro für die Reparatur bezahlen!

Also da frag ich mich, wofür ich die ganze Zeit gewartet habe?

Auf die Frage, ob ich denn ein Ersatzgerät für den Reparaturzeitraum bekommen könnte, denn ich musste knapp 3 Monate (!!!) ohne Laptop auskommen, wurde mir natürlich keins zur Verfügung gestellt, aber hauptsache 3 Monate den Laptop behalten und mir jedes Mal mit einem neuen Fehler zurückschicken. Ich meine für einen 999 Euro Laptop kann man erwarten, dass er nicht nach paar Monaten sofort den Geist aufgibt, immerhin wurde ich von einem MM Mitarbeiter beraten, der natürlich meinte, dass ich mit diesem Gerät keine Probleme bekommen werde.

Naja, die Kosten für die Reparatur werde ich ganz sicher nicht aufnehmen und ich finde es eine absolute Frechheit, solange auf mein Gerät zu warten und dieses dann unrepariert zurück zu bekommen.

Media Markt gibt keinen Wert auf Kunden und auf Kulanz sowieso nicht. Ach und von alleine mal drauf aufmerksam zu machen, dass man denn ein neues Gerät hätte anfordern können, wird erst nicht angesprochen.

Das war das letzte Mal das ich bei MM etwas gekauft habe, so ein drecks Laden!!!

Viktor
15.11.2017

Gewährleistungsanspruch

Ich habe am 12.5.2017 das folgende Produkt bei Media Markt gekauft:

Samsung Galaxy S8 64 GB Midnight Black

Leider weist dieses den folgenden Mangel auf:

Display Eingebrannt, Statusleiste, Home Button (schwer dieses mit Bilder zu dokumentieren), Kamera fokussiert nicht immer, auch nach antippen, manueller Fokus tut sich nichts.(siehe Anhang)

Fehler Tritt Sporadisch auf. Fehler ist bei Samsung Bekannt

https://eu.community.samsung.com/t5/Mobil/Samsung-Galaxy-S8-S8-Kamera-Problem/td-p/192059#

Ein Gespräch mit dem Service und Verkaufsleiter im Geschäft (Media Markt Ingolstadt) am 21.10.2017 verlief nicht zufriedenstellend. Beide Verwiesen auf den Hersteller,

Garantie. Als ich auf mein Gewährleistungsrecht bestand sagte man mir :  Mann müsse das Gerät einschicken zur Prüfung, den es könnte ja ein Wasserschaden vorliegen.

Ja, Wasserschaden.

Ich bin Selbstständig und arbeite als Medizin Techniker, da ich im Notdienst tätig bin und immer für den Kunden erreichbar sein muss ist mir ein wochenlanges warten nicht zuzumuten.

Zudem möchte ich mein Gewährleistungsrecht in Anspruch nehmen, Ein Neues Mangelfreies Gerät. § 439

Bei einem Besuch des Samsung Customer Service Plaza in München in der Drygalski-Allee 33b

am 23 und 24.10.2017 wurde das Gerät von Mitarbeitern begutachtet und zwei mal eine Garantie

Reparatur zugesprochen, die ich ablehnte.

Danach folgte ein 7.34 minütiges Telefonat mit dem Geschäftsführer, der mir erklärte das es doch

viel einfacher sei das Gerät innerhalb 1 Std bei Ihnen Reparieren zu lassen als mein Recht auf

Gewährleistung auszuüben. Zudem erklärte mir der selbsternannte Betriebswirt, Gewährleistung gibt es so ja eigentlich nicht, nur die Garantie.

Er repariere 5 tausend Geräte im Monat und ihm ist kein fall bekannt das Media Markt was aus Gewährleistung zurück nimmt. Das Machen sie nicht!

Darauf hin setzte ich dem Media Markt ein Frist per Einschreiben, mir ein neues Mangelfreies Gerät auszuliefern.

1 Woche keine Reaktion.

Nach Kontaktaufnahmen über Facebook wurde mir zugesichert das sich jemand bei mir meldet und es jetzt vorangeht. Und wie es Voranging.

1 Stunde Später bekam ich eine Mail vom Service Leiter:

Sehr geehrter Herr Bergstreiser,

 

wir bedauern die Unannehmlichkeiten, die Ihnen mit dem streitgegenständlichen Smartphone entstanden sind. Ihr Austauschverlangen muss jedoch derzeit mangels Anspruchs zurückgewiesen werden.

 

Grundvoraussetzung aller Rechte aus der gesetzlichen Gewährleistung ist das Vorliegen eines Sachmangels. Ein solcher ist immer dann anzunehmen, wenn die Sache bereits bei Gefahrübergang, hier bei Übergabe, mit einem Mangel behaftet war, § 434 Abs. 1 S. 1 BGB. Die Beweislast sowohl für das Vorliegen eines Mangels als auch für dessen Anfänglichkeit trägt nach Annahme der Käufer, mithin Sie. Richtig ist, dass grundsätzlich der Käufer die Wahl bezüglich der Nacherfüllungsalternative hat.

Allerdings erheben wir die Einrede der Unverhältnismäßigkeit gemäß § 439 Abs. 3 BGB. Ein Austausch ist mit unverhältnismäßig hohen Kosten im Vergleich zur Alternative der Reparatur, welche bei ca. 250 € liegen, verbunden.

 

Wir bitten daher erneut um Abgabe des Geräts in unserem Servicebereich, um es reparieren zu können.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Auch der Media Markt hat gesetzliche Ansprüche Gegenüber Samsung. Nur  möchte oder kann man das nicht. 

Nach endlosen Telefonaten mit Anwälten wurde eine außergerichtliche Einigung über einen Mediator probiert.

Mit selben Ausgang, nur jetzt von Media Markt Anwälten.

Also klagen oder ein 800 Euro Teures repariertes Gerät haben was von Anfang an defekt war.

Das Ist meine Erfahrung mit dem Media Markt und der Gesetzlichen Gewährleistung.

Ich lese viel in Ihren Blogs und Zeitschriften, nur Leider wenig bis nichts über solche Machenschaften.

Der Endkunde sollte Wissen auf was er sich einlässt und was für Probleme auf einen zukommen können, wenn ein Gerät defekt ist

Das hier von mir zusammengetragene dient nur als Information und stellt keinen Aufruf zum Boykott von Media Markt dar.  

Samsung Äußert sich auf die frage wie sie sich in diesem fall verhalten würden wenn sie nicht nur Hersteller sondern auch der Verkäufer währe: 

In den AGBs unseres Samsung Online Shops ist das Widerrufsrecht wie folgt hinterlegt:

 

"Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen."

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

 

 

 

 

Key
14.11.2017

Gaming Notebook erst defekt, dann verschwunden

Vor einem Jahr kaufte ich mir ein teures Gaming Notebook, schon 1 Tag nach Kauf traten der 1. Fehler auf, die USB- Verbindung brach ständig ab. Ich schrieb direkt Asus an, die schickten mir neue Treiber, die nichts halfen. Ein paar Tage später blieb der Bildschirm kurz nach dem Hochfahren schwarz, es folgten weitere Fehler. Ich dachte mir, mal sehen was noch kommt.

Letztlich schrieb ich nochmals Asus. Asus meinte, ich solle das Gerät einschicken. Dies funktionierte nicht, weil die Website von asus ebenfalls Fehler aufwies und ich keine RMA Nummer bekam, bzw. kein returnlabel . Asus meinte daraufhin ich solle das Notebook zu Machen Verkäufer bringen. Gut, also auf zu MediaMarkt. Der Markt schickte das Gerät ein, die Benachrichtigung, dass mein Gegät aus der Reperatur zurück sei, erfolgte erst auf Nachfrage bei MM. Ich wieder hingefahren, Laptop geholt, Macke auf touchpad erhalten aber kein repariertes Gerät, denn der Fehler bestand weiterhin. Ich wieder zu MM, dieser schickte das Gerät ein weiteres Mal ein, mit erneuter Fehlerbeschreibung, sowie denn Vermerk, dass das touchpad bei der letzten Rep. beschädigt wurde.

Als das Notebook dann zurückkam, war das Touchpad ausgetauscht, der Fehler bestand weiterhin!

Als ich nun zum 3. Mal das Teil bei MM einreichte, sagte ich gleich das ich mein Geld zurück wollte, denn das kann’s nicht sein!

Ja wir geben das alles so weiter! Das Ende vom Lied ist nun, dass der Laptop nochmals repariert wurde, auf diese Reperatur gäbe es aber nur noch 3 Monate Garantie! What?!!!!?!

So und jetzt kommt’s! Das Gerät sollte mir nun zugesendet werden. Als es nach 3 Tagen immer noch nicht da war, fragte ich bei Media Markt nach. Öhm, ja wir kümmern uns. Das Gerät hängt warum auch immer bei der Post fest! Ich rufe Sie morgen halb 11 zurück.

Natürlich kam erst der Rückruf, nachdem ich halb 4 selber vergeblich versuchte jemanden zu erreichen.

Dann würde mir mitgeteilt, dass - oh Wunder- mein Laptop nun vollends verschwunden sei und vermutlich noch nicht mal bei der Post. Man würde aber in den nächsten 2 Stunden eine Lösung finden.

So 2 Stunden später, bat man mir an, mir ein Leihgerät zur Verfügung zu stellen, was allerdings „etwas anders und auch kein Gaming Notebook sei“! Wenn dann mein Gerät irgendwann mal wieder auftauchen würde, tausche man die Geräte einfach aus!

Also, ganz ehrlich?! Ich glaube ichbindochblöd! Das alles ist nicht nur unverschämt, sondern schon frech. Denn meine „3 Monate“ Reperaturgarantie gehen so auch flöten. Gewusst wie. Ich veglangte den Geschäftsführer, der mich binnen ein paar Minuten zurückrufen würde! Ja, darauf warte ich immer noch- seit Stunden! Auf meine nochmalige E-Mail, zwecks Kaufpreiserstattung kam auch keine Antwort mehr. Mir reicht es nun, ich übergebe die Sache meinem Anwalt!

Über uns

Ichbindochbloed.de beschäftigt sich mit dem Geschäfts­gebahren des Media-Markts, ins­besondere seinem Bestreben, Kunden­rechte zu negieren. So werden nach Angaben der Verbraucher­zentrale Bundes­verband Kunden regel­mäßig über Ihre Rechte getäuscht, ihnen gesetz­lich zustehende Rechte verwehrt und Pflichten als Händler mißachtet. Zwar steht der Media-Markt mit diesem Verhalten nicht alleine. Beim Media-Markt ist das Verhalten jedoch besonders augen­fällig: Bei Test­käufen ver­weigerten Filialen des Media-Markts in 53 Prozent der Fälle den Käufern wesent­liche Rechte.

Ichbindochbloed.de verball­hornt den Werbe­spruch „Ich bin doch nicht blöd“ des Media-Markts. Denn wer unkritisch dort kauft, schadet dem Wett­bewerb, zahlt selten weniger als bei der Kon­kurrenz und setzt sich der massiven Gefahr aus, in seinen grund­legenden Rechten als Käufer beschnitten zu werden. Ein Bei­spiel: Regel­mäßig versuchen die Service-Mit­arbeiter, Kunden-­Ansprüche aus der gesetz­lichen Gewähr­leistung zu leugnen. Sie stiften gezielt Ver­wirrung im Gespräch, ver­wechseln Gewähr­leistung und Garantie, nennen falsche Fristen und stellen falsche Behauptungen über Beweis­pflichten auf. In der Regel ist es prak­tisch nicht möglich, An­sprüche aus der gesetz­lichen Gewähr­leistung ohne externe Hilfe gegen den Media-­Markt durch­zusetzen.

Ausführliche, juristische fun­dierte Infor­matio­nen, welche Rechte Sie als Käufer einer Ware haben, finden Sie in einem Merk­blatt der Ver­braucher­zentrale Bundes­verband: Gewähr­leistungs­recht - die häufig­sten Fragen und Ant­worten.

Wir wollen von Ihnen hören: Was haben Sie in ihrem ört­lichen Media-­Markt erlebt, welche Pro­bleme hatten Sie, welche Steine hat man Ihnen in den Weg gelegt, wo haben Ihnen Service-Mit­arbeiter falsche Aus­künfte zu Ihrem Nach­teil gege­ben? Nutzen Sie das Forum – auch ohne vor­herige Anmeldung! Wir werden in jedem Einzelfall den Media-­Markt um eine Stellung­nahme bitten – viel­leicht bringt das ja ein paar Steine ins Rollen! Denn nichts fürchtet der Media-­Markt mehr als eine kritische und auf­merksame Öffent­lichkeit.

Wie dieses Forum entstanden ist, berichtet das „Hamburger Abend­blatt“ ausführlich: Verärgerter Kunde gründet Internet-Forum gegen Media Markt.

Hinweis: Dieses ist eine private Website ohne kommerzielle Interessen. Die Website und ihr Betreiber stehen in keiner Verbindung mit dem Metro-Konzern, der MediaSaturn-Holding und ihren Tochterunternehmen. Sie dient der Aufklärung und dem Verbraucherschutz.