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Jüngste Beschwerden

Ira D.
27.04.2017

Waschmaschine und 5 Jahre Garantie Verlängerung

Di 20:18

Hilfe meine Waschmaschine läuft aus - 4 Jahre alt AEG plus Garantie auf 5 Jahre abgeschlossen. Grade ruft mich der Mediamarkt aus Köln Chorweiler an. Wegen wirtschaftlichem Totalschaden ! will man keine Monteur vorbeischicken obwohl ich 70 € dafür gezahlt habe. Wie kann das sein ? Ich habe eine Versicherung für Reparatur abgeschlossen und nun will noch nicht mal einer kucken? Bin sauer

Meiner Meinung nach ist die Dichtung (Gummiring) defekt. Ansonsten läuft die Maschiene normal. Ökologisch ist es eine Katastrophe die Maschine zu verschrotten, ohne nachzusehen.

Beim ersten Anruf im Serviccenter 0800 Garantie wurde ich belogen. Das Ersatzteil Gummiring würde nicht mehr hergestellt. Auf Nachfrage b. AEG wurde mir was anderes berichtet - selbstverständlich gibt es den noch. Dann wurde mir gesagt der Mediamarkt müsse den Auftrag erteilen. Der Mediamarkt erzählt mir dann b. der neuen Versicherung wäre das anders - bei mir ginge das nicht. Ich fühle mich nicht ernst genommen. Muss ich zum Anwalt gehen um mein Recht für die Garantieverlängerung durchzusetzten?

Ich würde mich freuen wenn Sie sich mit dem Mediamarkt in Verbindgung setzen und das klären....Wozu schließt man eine Garantieverlängerung ab - wenn sie im Versicherungszeitraum nicht greift?

Köln-Chorweiler Mediamakt. Rechnung 40036853

Wir können gerne mal für Dich nachhaken, B. Wofür hast Du die 70 Euro denn genau bezahlt?

Garantie-Verlängerung 5 Jahre PL - steht auf der Rechnung. Wurde mir damals vom Verkäufer Hr. [Name des MA] empfohlen.

349 + 70+ 39 = 458 €

Wir halten Rücksprache mit dem Markt und melden uns dann wieder, B.

Mi 18:41

Ich war eben bei Mediamarkt in Köln-Chorweiler. Lt. einem weiteren Mitarbeiter würde eine Reparatur 155 Euro kosten. Dies sei unwirtschaftlich und man teilte mir mit das ich 139 euro erhalten soll. Ich war bereit diese 139 Euro auf 155 aufzurunden und die WM selber reparieren zu lassen. Daraufhin wurde mir mitgeteilt das man die WM morgen abholen wird und ich als Ersatz das Geld bekommen soll ohne die WM. Der Mitarbeiter wurde sehr unhöflich - da ich nicht verstehe das man plötzlich die WM abholen will, einen Monteur jedoch nicht schicken kann. Ich fühle mich als Kunde respektlos behandelt zumal sich zwei Bodyguards neben mich stellten. Man hat mir also das vereinbarte Geld nicht ausgezahlt und ist auf meinen Vorschlag die Differenz zur Reparatur beizutragen nicht eingegangen. Soviel zur 5 Jahre Garantie-Verlängerung. Die Mitarbeiter waren mir unheimlich - ich möchte diese nicht mehr in mein Haus lassen. Das Gespräch hat 40 Minuten gedauert - immer wieder verschwanden die Mitarbeiter hinter einer Wand. Das alles ist sehr befremdlich. Ich behalte mir vor trotz des "geringen Kaufwerts" einen Anwalt zu konsultieren. Das ganze Verhalten aller beteiligten Mitarbeiter war auf garkeinen Fall kundenorentiert, zumal meine Familie ein guter Kunde bei Media Markt ist.

Ich habe mich als Frau herabgewürdigt gefühlt - und nicht bereit, diesen Umgang in der Zukunft zu akszeptieren.

Wir geben Deine Beschwerde an den Markt weiter, B.

Ende der Chat-Unterhaltung

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Carolin Puhlmann
25.04.2017

Nie wieder Media Markt

Im Jahr 2013 kaufte ich einen Kühlschrank bei Media Markt in Berlin-Tempelhof. Auf Anraten des Verkäufers schloss ich hierbei die Plus Garantie von Media Markt ab, welche die Garantie auf 5 Jahre verlängert. Nun ging vor kurzem unser Kühlschrank kaputt und ich rief die Garantiehotline von Media Markt an um die Garantie in Anspruch nehmen zu können. Ein sehr netter Mitarbeiter versprach mir eine sofortige Auszahlung des Betrages in einem Media Markt meiner Wahl, da die Reparaturkosten die Kosten des Neupreises übersteigen würden. Also fuhren wir am nächsten Tag zum Media Markt in Berlin-Waltersdorf. Dort konnten die Mitarbeiter unseren Garantiefall zwar einsehen, waren jedoch nicht bereit uns das Geld auszuzahlen, da wir dieses nur im Media Markt erhalten würden, wo wir den Kühlschrank gekauft haben. Auch nach Rücksprache mit dem Mitarbeiter am Servicetelefon und der Filiale in Tempelhof tat man so als könne man uns nicht helfen. Ein Mitarbeiter in Berlin Tempelhof wollte mir telefonisch ebenfalls erklären, dass jeder Media Markt eine eigenständige GmbH ist und deshalb eine Auszahlung des Betrages nur in Tempelhof möglich ist. Wir kamen uns vor wie auf einem völlig unorganisiertem Amt. Wo ist der Service von Media Markt, der in allen Werbespots und auf der Internetseite so hoch angepriesen wird? Hätte ich, wenn wir in München wohnen würden und unseren Kühlschrank in Berlin gekauft hätten, extra nach Berlin fahren müssen, um mein mir zustehendes Geld zu bekommen? Ich denke man kann als Kunde erwarten, dass ein Unternehmen sich so organisiert, dass eine Rücknahme von Geräten mit der entsprechenden Inanspruchnahme der Garantie in allen Filialen ermöglicht wird. Es ist für mich unverständlich, dass ein Unternehmen wie Media Markt, in unserem Fall, nicht für uns als Kunden eine einfache Lösung finden konnte, sondern sich hinter bürokratischen Hürden versteckt hat. Da ich nun gezwungen werde mir mein Geld im Media Markt in Berlin Tempelhof abzuholen, wird es danach nun sehr lange dauern bis ich wieder einen Media Markt betreten werde.

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Martina Friedrichs
24.04.2017

Nie wieder Laptop vom Media Markt

Am 4.2.2017 haben wir einen Asus Laptop I5 für 599 € von Media Markt Bonn gekauft. Bereits bei der ERSTEINRICHTUNG kam es zu Problemen, da der Rechner extrem langsam war und es bestand der Verdacht eines Festplattenfehlers. Also Laptop am 18.2.17 ( 14 Tage später also) zurück zum Markt. Keine Rücknahme!!! Gerät wurde zur Reparatur eingeschickt. Rund 8 Tage später kommt der Rechner zurück. Es wurde kein Hardwarefehler gefunden, aber das Betriebssystem sei fehlerhaft gewesen und neu aufgespielt. Wieder versucht den Laptop einzurichten-gleiche Problematik! Ein dieses Mal von uns hinzugezogener Fachmann prüft das Gerät und bescheinigt einen Hardwarefehler der Festplatte. Gerät wieder in den Media Markt-gleiches Procedere! Gerät wird eingeschickt. Wieder findet man keinen Hardwarefehler sondern möchte nun für 74,40 € die Software neu aufspielen. Man bietet uns auch das unreparierte Gerät gegen Zahlung von 49 € an, selbstverständlich können wir dafür das Gerät auch gleich entsorgen lassen. Diverse Kontakte mit dem Service von Media Markt auf Facebook bringen außer Hinhalten nichts! Wieder der Hinweis, Softwarefehler seien durch die Herstellergarantie nicht abgedeckt. Heute ist mir auch klar, warum unser Verkäufer so auf die Plus Garantie (deckt auch Softwareschäden ab) drängte.

Leider haben wir viel zu teuer ein Gerät erworben, was bin heute nicht ein einziges MAL in Betrieb genommen werden konnte. Das Verhalten von Media Markt ist unerträglich und zeigt, dass Kunden für Blöd gehalten werden. Wir werden zukünftig wieder den kleinen Händler vor Ort unterstützen!

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Flemeth
22.04.2017

Sowas habe ich als Kunde noch nie erlebt

Zum einen bin ich an dem folgenden Vorfall in gewisser Weise auch selbst schuld, aber die überhebliche Arroganz der Verkäufer im Media Markt, Regensburger Str. 61, 92637 Weiden, lässt mich diesen Beitrag verfassen. Mein Fehler war, dass ich mich zu schnell zum Kauf einer PS4 verleiten lassen habe. Eigentlich wollte ich meine zwei Jahre alte PS4 nur zur Reparatur bringen, aber da wurde mir vorgerechnet, dass sich eine Reparatur einer Konsole meistens nicht auszahlen würde. Das würde fast genauso teuer wie eine neue werden. Also haben wir eine neue PS4 (ist ja nicht gerade billig) gekauft. Als wir dann zu Hause waren, hatten wir nochmal nach dem Fehler gegoogelt, den meine alte hatte, weil ich mich direkt an Sony wenden wollte. Wir sind fündig geworden, und der Fehler hat sogar einen Namen (Blue light of Death). Daraufhin konnten wir ihn sogar beheben. Also hatten wir zu unserem Pech die neue PS4 umsonst gekauft. Da wir sie aber noch nicht benutzt und angeschlossen hatten, habe ich von meinem 14tägigen Rückgaberecht Gebrauch gemacht und wollte sie zurückbringen. Das Einzige, was wir gemacht haben, war, dass wir sie lediglich mal aus der Packung genommen und angeschaut haben und haben alles so wie es war wieder zurückgelegt. Und so habe ich es auch gesagt!!! Die Verkäufer hatten dann die PS4 ausgepackt und behauptet, ich hätte alles aufgemacht, abgewickelt, und die Konsole angeschlossen, was aber nicht der Fall war. Natürlich habe ich mich gegen diese Behauptung verteidigt, aber ich wurde quasi auch vor den anderen Kunden als Lügnerin dargestellt. Ich fühle mich denunziert, obwohl ich nichts gemacht habe. Ich kann nichts zugeben, was ich nicht war. Hätten wir sie angeschlossen, hätte ich sie gar nicht mehr zurückgebracht und auch zugegeben. Was hätte ich davon gehabt, es abzustreiten? Und ich hätte mich nicht so vehement gegen den Vorwurf gewehrt. Aber ich wurde von den Verkäufern mit einem herablassenden Tonfall behandelt, der mir als Kunde überhaupt nicht gefällt. Arrogant und überheblich, schon richtig ins Lächerliche gezogen. Sowas habe ich noch nie als Kunde in einem Laden erfahren. Sollte die PS4 tatsächlich schon gebraucht gewesen sein, dann hat man mir schon gebrauchte Ware (Rücklaufware) verkauft. Das habe ich auch fast in Verdacht, weil hinten an der Konsole schon ein seltsam abgelöstes Etikett war, dass laut den Verkäufern auch ich gewesen sein soll. Und zu meinem Pech habe ausgerechnet ich diese PS4 erhalten. Das war ja wieder typisch!!!

Ich könnte kotzen, wenn ich daran denke, wieviel Geld wir schon bei Media Markt über die ganzen Jahre gelassen haben. Wir waren wirklich gute Kunden. Aber in Zukunft sind wir das auf alle Fälle nicht mehr. Ich werde in Zukunft den Laden meiden wie die Pest. Ich überlege sogar, ob ich nicht eine Beschwerde beim Hauptsitz einreichen sollte, weil mich dieser Vorfall so verärgert hat, aber ich weiß nicht, ob das viel bringt.

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Virgi 56
13.04.2017

Lumia 540 Microsoftsmarphone -Reperaturauftrag nicht erfüllt

Hallo, am 21. 12. 2016 kaufte mir mein Sohn beim Mediamarkt in Oststeinbek das Microsoft Smartphone Lumia 540. Ich bekam es von ihm als Weihnachtsgeschenk. Anfangs war ich begeistert. Es lag gut in der Hand, schönes Display, große Tasten beim schreiben. Nach ein paar Tagen schon hatte es Softwarefehler. Irgendwann ging es nicht mehr aufzuladen. Die Ladebuchse war defekt.

Der Stecker an dem Aufladekabel ging nicht mehr ins Smartphone. Mein Sohn ließ mir die Rechnung zukommen. Am 16. März 2017 fuhr ich zu Media Markt in Oststeinbek. Die Verkäuferin meinte Microsofthandys müssen eingeschickt werden. Ich hinterließ meine Mailadresse sowie Anschrift. Am 03. April dann ein Schreiben vom Mediamarkt, ich könne mein Smartphone abholen. Also fuhr ich heute am 13. April dort hin, in der Hoffnung mein Smartphone repariert zurück zubekommen. Ein Verkäufer legte mir dann das Smartphone hin und meinte es wäre nicht repariert worden. Und nun fragte ich? Nichts, meinte er. Ich sagte ihm ich kenne meine Rechte, wäre aus dem Einzelhandel und möchte den Geschäftsführer sprechen. Das würde nichts nützen, er könne da nichts machen. Gut sagte, ich bleibe hier solange stehen, bis ich ein neues Smartphone habe, einen Gutschein oder ähnliches. Er verschwand für sehr lange Zeit. Dann kam er wieder und meinte auf einmal ich könne mir ein neues Smartphone aussuchen oder etwas anderes. Er empfahl mir dann ein Modell für weit über 200 Euro. Ich sagte, ich finde nichts so auf die Schnelle. Und dann sagte er nach ca 45 Min. Sie können sich auch das Geld auszahlen lassen. Ich frage mich nun wieso nicht gleich so. Natürlich ist es ärgerlich, daß der Micosoft support anscheinend es nicht für nötig hält etwas zu reparieren, was noch im Rahmen der Garantie lag. Aber gekauft wurde es ja nunmal in diesem Media- Markt. Nach ca. einer Stunde hatte ich mein Geld wieder. Ich finde das hätte auch kundenfreundlicher laufen können. Das nächste Smartphone bestelle ich im Internet, ich bin doch nicht blöd.

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Herr Olendeel
12.04.2017

MediaMarkt - ein Erlebnis

Am 4. April 2017 besuchten wir spontan den MediaMarkt in Elmshorn, Ramskamp 98, in der Absicht einen Dyson Staubsauger zu erwerben.

Wir sprachen eine Verkäuferin an, schilderten unsere Wünsche und den vorgesehenen Einsatzbereich für den Staubsauger und baten um Erläuterungen zu den verschiedenen Dyson Modellen.

Nach wenigen Sätzen mischte sich eine zweite Verkäuferin, die in der Nähe mit einem Palettenwagen beschäftigt war in das Verkaufsgespräch ein und verbesserte die erste Verkäuferin wiederholt, schnitt ihrer Kollegin das Wort ab, stellte uns dann ungefragt ein völlig anderes Dyson Modell vor und ging anschließend wieder dazu über, Paletten zu bewegen.

Nach kurzer Zeit war sie wieder zurück und übernahm erneut das Verkaufsgespräch in dem sie einen Staubbehälter auf dem Boden auskippte und den Inhalt demonstrativ wieder aufsaugte.

Im Laufe des Gespräches kristallisierte sich eine Wahl zwischen einem Dyson Car&Boat für 229.- € und einem Dyson DC62 für 299.- € heraus. Im Lieferumfang des DC62 ist ein Verlängerungsrohr, das bei dem Car&Boat-Modell fehlt. Der Preisunterschied von 70.- € nur für das Rohr erschien mir recht hoch.

Auf meine Frage, wie teuer das Verlängerungsrohr als Zubehör sei, antwortete die erste Verkäuferin das es die Verlängerungsrohre nur zusammen mit den jeweiligen Geräte gäbe und als Ersatzteil bestimmt über 100.- € kosten würde.

Mit meiner nächsten Frage, ob MediaMarkt das Rohr als Ersatzteil liefern würde, wurde ich an den Service-Bereich verwiesen.

Im Service-Bereich des Marktes zeigte mir der Mitarbeiter auf seinem Monitor diverse Verlängerungsrohre in unterschiedlichen Farben als Original Dyson-Zubehör, die im MediaMarkt erworben werden können, zum Preis von 14,99 €.

Das diffuse Verkaufsgespräch, das begrenzte Wissen der Verkäuferin um ihre Produkte und die Chance für ein Verlängerungsrohr aus Aluminium 55.- € mehr zahlen zu dürfen als erforderlich, ließen uns dann doch von einem Kauf absehen.

Eigentlich hätten wir das geschilderte Erlebnis als Warnung nehmen müssen. Aber wir entschieden uns spontan nach einem DVB-T2 HD Fernseher für den 12V-Betrieb im Wohnwagen Ausschau zu halten.

In der Fernsehabteilung trafen wir bald auf einen Verkäufer, dem wir unseren Wunsch nach einem TV-Gerät, für das neue DVB-T2 erläuterten. Zielstrebig empfahl dieser uns das Gerät „Grundig 22 GFB 5730“ das gerade in Weiß für 259.- € im Angebot sein. Weil ein weißes Gerät für uns nicht in Frage kam, bot er uns an nachzufragen, ob er die vorrätigen schwarzen „Grundig 22 GFB 5730“ auch zum Angebotspreis verkaufen dürfe.

Freudig teilte der Verkäufer uns kurz darauf mit, dass der Angebotspreis auch für ein schwarzes Gerät gelten würde. Wir nahmen noch eine Wandhalterung dazu und folgten dem Verkäufer zu seinem Tresen um den Lieferschein in Empfang zu nehmen.

Ein bisschen ungewöhnlich fand ich es schon, dass der Verkäufer nach Namen und Anschrift fragte und als ich die Frage nach einer Garantieverlängerung verneinte nur lapidar bemerkte: „die ist im Preis schon drin“.

Erst zu Hause als ich die Rechnung studierte stellte ich fest, dass ich einen Fernseher für 209.- € und eine Garantieverlängerung über 5 Jahre zum Preis von 50.- € dazu erworben hatte.

Vielleicht hätte ich mich nur geärgert und den „Grundig 22 GFB 5730“ behalten, wenn er denn für den vorgesehenen Zweck nutzbar gewesen wäre.

Aber der „Grundig 22 GFB 5730“ ist technisch nicht dafür ausgerüstet das neu DVB-T2 HD zu empfangen. Dafür hätte ich zusätzlich einen DVB-T2 Receiver kaufen müssen.

Für mich ist dieses Verkaufsgebaren schlicht Betrug. Der Verkäufer hat auf direkte Nachfrage wahrheitswidrig behauptet der „Grundig 22 GFB 5730“ könne ohne Zusatzgeräte DVB-T2 empfangen und mich über den Preis getäuscht, denn das Gerät selbst kostete nur 209.- €.

Auf eine Betrugsanzeige habe ich nur verzichtet, weil der MediaMarkt Itzehoe das Gerät am nächsten Tag zurückgenommen hat. Die Erstattung des „erschlichenen“ Kaufpreises dauerte allerding dann noch 5 Tage.

Ich mache jetzt einen großen Bogen um MediaMarkt und Saturn und halte mich an die Alternativen im Internet.

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Leipziger
10.04.2017

App installieren vernichtet Gewährleistung, sagt MM

Anfang des Jahres hatte ich ein Samsung A5 im Mediamarkt in Leipzig (Paunsdorf) gekauft. Jetzt, nach drei Monaten, startet das Handy nicht mehr. Bleibt nach dem Einschalten einfach stehen. Ich also hin zum Händler. Der wollte, dass ich das zum Hersteller einsende. Dafür gebe es die Garantie. Der Mediamarkt hätte mit dem Problem nichts zu tun - das Gerät sei schon "alt". Aber was habe ich mit dem Hersteller zu tun? Der kriegt ja nicht mein Geld, sondern der Händler. Das habe ich auch so gesagt. Und die Antwort? "Falls Sie da irgendwie rumgespielt haben, also Apps installiert oder gelöscht haben, leisten wir ohnehin keine Garantie!". Hää? Wo lebt ihr denn, liebe Mediamarktler?

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ibdb-Redaktion
07.04.2017

Hinweis der Redaktion

Liebe Forums-Nutzer!

Jeden Tag erhalten wir Hunderte Spam-Mails und Spam-Beiträge - für Pornos, gefälschte Medikamente, illegale Waffen und anderen Quatsch. Fast alles davon filtern unsere Systeme aus. Aber leider nur fast alles.

Einfallstor für die Spam-Beiträge ist der Umstand, dass im Forum keine Anmeldung nötig ist und jeder anonym von seinen Erfahrungen mit dem Media-Markt berichten kann. Daran wollen wir auch in Zukunft nichts ändern.

Wir ändern aber die interne Technik, um zulässige von unzulässigen Beiträgen besser zu unterscheiden. Dabei gilt wie so häufig: Nichts ist perfekt. Für gelegentlich auftauchende Spam-Beiträge möchten wir uns daher bereits jetzt entschuldigen.

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Danke für Ihr Verständnis.

Der Forenbetreiber

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Samsung A3 2016
31.03.2017

Defekter Akku lädt nicht mehr - Hersteller verweigert Garantie

Hier meine Email an den Media-Markt in Hamburg (Nedderfeld) zum Vorgang:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor 2 Wochen, am 11.03.2017, habe ich mein am 16.11.2016 bei Ihnen erworbenes Mobiltelefon (Samsung Galaxy A3 2016; 239,00 EUR) zur Reparatur im Rahmen der Gewährleistungspflicht abgegeben.

Defekt war der Akku, der hat sich nicht mehr aufgeladen. Ansonsten war das Mobiltelefon ohne Mangel. Dies ist auch dadurch erkennbar, dass ich am Tage, an dem ich den defekt bemerkte, noch ein System-Backup erstellt habe, um das Gerät zur Reparatur geben zu können. Mit Netzteil lief das Gerät einwandfrei.

Des weiteren hatte das Telefon nur minimale Gebrauchsspuren. Es wurde in einer Schutzhülle benutzt.

Nach mehr als 2 Wochen, in denen ich immer wieder vergeblich Informationen zum Status in Ihrem Haus erfragt habe, erhalte ich von Ihnen eine Schreiben mit Kostenvoranschlag über 158,62 EUR zur Reparatur.

Telefonisch habe ich sie darauf aufmerksam gemacht, dass Sie im Sinne der Gewährleistung zur unentgeltlichen Behebung des Mangels verpflichtet sind. Das Kaufdatum liegt sogar weniger als 6 Monate zurück. Eine rechtlich wirksame Ablehnung der Gewährleistung läge nur vor, wenn Sie nachweisen, dass der Defekt des Akkus durch unsachgemäße Handhabung entstanden ist.

Das der Hersteller, anstelle der Garantie nachzukommen, Kosten für die Reparatur verlangt, weil auf dem Telefon eine "nicht freigegebene Softwareversion festgestellt" wurde, entbindet sie nicht von der Gewährleistungspflicht. Diese Unart müssen sie selber mit dem Hersteller klären. Wenn ich einen PC oder Laptop kaufe, bin ich auch nicht verpflichtet, das vorinstallierte Betriebssystem zu verwenden. Sofern keine Übertaktung o.ä. durchgeführt wird, liegt keine unsachgemäße Nutzung der Hardware vor.

In meinem Fall müsste lediglich der defekte Akku getauscht werden.

Gemäß Aussage Ihres Mitarbeiters Herrn [Name auf Wunsch des Mitarbeiters unkenntlich gemacht] verweigern Sie Ihre Pflicht der Gewährleistung. Diesbzüglich werde ich Rechtsbeistand ersuchen.

Des Weiteren bitte ich um umgehende Rückgabe des Geräts.

MfG

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Nick
31.03.2017

Unfreundliche Mitarbeiter

Seit langer Zeit mal wieder beim Media-Markt in Bielefeld (Schenke) gewesen.

Wenn man 2 Mitarbeitern der Filiale (Kasse + Infostand) nach der Bedienung ins Gesicht "Tschüss" sagt - ist doch eigentlich eine Erwiederung normal ?? Stattdessen stilles Abwenden ??!

- So macht Einkaufen keinen Spass -

Bleibe daher Amazon treu und verzichte in Zukunft auf solche Mitarbeiter!

Nick

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Mike Janssen
24.03.2017

Bei Finanzierung mit Sicherheitsdienst gedroht!

War heute mit meiner Mutter im Media-Markt Halstenbek (Gärtnerstraße). Sie hat sich eine schöne Friteuse gönnen wollen und diese dann mit dem 0 %-Angebot finanziert. Ich gehe immer mit meiner fast 80jährigen Mutter einkaufen um ihr auch in jeder Hinsicht beratend zur Seite zu stehen, selbstverständlich auch bei der Finanzierung/Geldangelegenheiten. Ist aber scheinbar bei Media-Markt unerwünscht. Als meine Mutter mich fragte, über wieviele Monate sie nun finanzieren und ich ihr einen Ratschlag diesbezüglich geben wollte, fuhr mir der sehr junge Media-Markt-Mitarbeiter über den Mund und teilte mir mit: "ich hätte mich nicht mit meiner Mutter zu unterhalten und sie nicht zu beeinflußen. Sollte ich doch weiterreden würde er den Sicherheitsdienst rufen"!!!

Als mich meine Mutter anschließend mehrere fragte und fragend ansah habe ich nur mitgeteilt: "ich darf nichts sagen, sonst kommt der Sicherheitsdienst".

Daraufhin meinte dieser junge "Schnösel" dann: "wir sind doch erwachsene Menschen und können uns wie Erwachsene unterhalten, wir wären ja schließlich nicht im Kindergarten"!?!?!

Ja was denn nun?

Ich habe so etwas in meinen 52 Jahren noch in keinem Geschäft/Laden erlebt!!! Mir ist noch nie mit dem Sicherheitsdienst gedroht worden!!! Und ich lasse mir nicht gerne drohen und ich lasse mir auch nicht verbieten mich mit meiner Mutter zu beraten. Für mich ein eklatanter, schwerwiegender Vorfall.

Auf meine Bemerkung hin, welches meine Mutter und Ich auch über eine notariell beglaubigte Vollmacht verfügen, so das jeder für den anderen auch bestimmen kann, kam prompt folgende Antwort: "Haben Sie diese dabei?".

Nein, natürlich nicht! Gehe ja nicht davon aus das man bei einem Einkauf bei Media-Markt, wenn man finanzieren möchte, diese mitnehmen muss. Wurde eines besseren "belehrt".

Also: für jeden, der einem Angehörigen/Verwandten oder einfach nur einem Freund, beratend zur Seite stehen möchte hinsichtlich der Finanzierung, denkt an die Vollmacht oder Notarsurkunde damit dieser dann die "Beeinflußung" erlaubt hat

Ich bin nicht nur enttäuscht, stinksauer und wütend über diesen Vorfall, ich werde ihn auch für den Rest meines Lebens nicht vergessen!!!

Den Sicherheitsdienst rufen zu wollen nur weil ich meiner fast 80jährigen Mutter helfen möchte. Unmöglich!

Media-Markt, "ich bin doch nicht blöd" und lasse mich so behandeln.

Und nur zur Info: Ich war nicht beleidigend, aggresiv, unhöflich oder sonst etwas!!

Wenn dies Media-Markt-Politik ist: Nein danke!

Und nicht auf die Targo-Bank schieben. Es war Ihr Mitarbeiter und Ihr Geschäft in diesem dies passierte, es war nicht in der Bank und kein Bank-Mitarbeiter!!!

Wie gesagt: in 52 Jahren ist mir so etwas nicht passiert und deswegen ist es auch mit einer einfachen Entschuldigung nicht erledigt. Es stellt für mich einen schwerwiegenden Eingriff in meine und die Privatsphäre meiner Mutter dar.

Zitat meiner Mutter im übrigen: "Ich habe das gar nicht so schlimm genommen, ich habe gedacht der wäre nicht ganz dicht und habe das nicht für Ernst genommen"! Ich schon!

Und lieber Media-Markt: Im "Umkehrschluß" bedeutet dies auch, das wenn ich etwas finanzieren möchte, meine Mutter mir nur mit Vorlage der notariellen Urkunde (Vollmacht) beratend zur Seite stehen darf. Sonst kommt der Sicherheitsdienst!!!

Eine für mich unerhörte Frechheit was man sich bieten lassen muß!

So, hoffe ich war sachlich, meine "Emotionen" sind jenseits jeder Sachlichkeit, fühle mich herablassend, Würde- und Respektlos behandelt!

Dieser Tag wird mir immer in Erinnerung bleiben.

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Thomas
20.03.2017

Kauf im online-store

Ich habe online bei der Media Markt E-Business GmbH ein Iphone bestellt, welches kurz darauf auch ordnungsgemäß geliefert wurde.

Während der Benutzung des Gerätes stellte sich nach ca. 2 Wochen ein Fehler am sog. „Home-Button“ ein, welcher bei Betätigung nicht oder nur noch sporadisch reagierte. Der Fehler verstärkte sich im Laufe der 3. und 4. Woche der Nutzung, so dass ich mich dazu entschloss, meine gesetzlichen Gewährleistungsansprüche geltend zu machen.

Am 28. Tag der Nutzung des Gerätes habe ich daraufhin wie empfohlen im Media Markt meines Nachbarortes einem Mitarbeiter vom Service mein Anliegen geschildert. Zunächst versuchte dieser, mich an den Hersteller des Gerätes zu verweisen, was ich jedoch mit der Begründung ablehnte, dass der Hersteller nicht mein Vertragspartner sei, sondern Media Markt. Er bot mir daraufhin an, das Gerät einzuschicken. Im Verlauf des weiteren Gesprächs stellte sich dann heraus, dass das Gerät nicht an den Hersteller eingeschickt werden sollte, sondern durch den Service von Media Markt im Rahmen der Garantie (sic!) repariert werden sollte. Dieses lehnte ich jedoch ab. Nach meinem Kenntnisstand ist Media Markt kein autorisierter Service-Provider des Herstellers Apple. Der Mitarbeiter antwortete mir, dass der Markt vor Ort lediglich Garantieleistungen erbringen könne, nicht jedoch Gewährleistungsansprüche erfüllen könne. Mein Vertragspartner sei im Übrigen hierfür die Media Markt E-Business GmbH. Dort solle ich anrufen und fragen, wie ich Gewährleistungsansprüche geltend machen könne. Der Markt vor Ort habe mit der Media Markt E-Business GmbH nichts zu tun.

Zuhause habe ich dann umgehend die Media Markt E-Business GmbH unter der auf der Rechnung vermerkten Telefonnummer kontaktiert. Telefonisch teilte mir die Mitarbeiterin mit, dass ich mich an einen Media Markt in meiner Nähe wenden solle. Nachdem ich ihr von meinem Besuch in eben diesem Markt berichtete, hielt sie kurz Rücksprache mit der zuständigen Fachabteilung (Handy?) und sagte mir, dass ich mich an den Hersteller wenden solle, da dieser ja auch mein Vertragspartner sei. Ich lehnte dies ein weiteres Mal mit dem Hinweis ab, dass der Hersteller gerade nicht mein Vertragspartner ist, sondern die Media Markt E-Business GmbH. Außerdem erneuerte ich meine Forderung auf Nacherfüllung durch Nachbesserung oder Nachlieferung. Nachdem ich der Dame die Begrifflichkeiten auf Nachfrage kurz erläutert habe, hielt diese Rücksprache mit der zuständigen Fachabteilung (Handy???) und teilte mir dann mit, dass ich den Artikel nicht zurückgeben könne, da die Rückgabefrist von 14 Tagen verstrichen sei (!). Ich versuchte ihr zu verdeutlichen, dass ich nicht von meinem (nicht mehr vorhandenen) Widerrufsrecht Gebrauch machen will, sondern von meinem gesetzlichen Gewährleistungsanspruch wegen eines Mangels am Gerät. Ich wurde darauf hingewiesen, dass wenn ich Media-Markt-Card-Kunde wäre, ich noch immer von meinem (dann verlängerten) Widerrufsrecht Gebrauch machen könnte, was ich aber nicht bin (sehr wertvoller Hinweis!). Letztlich wurde ich aufgefordert wieder in einen Media Markt zu gehen und mein Anliegen dort erneut vorzutragen, dieses Mal aber doch bitte schön bei einem anderen Mitarbeiter. Ich habe das Telefonat daraufhin ergebnislos von meiner Seite aus mit allen Höflichkeitsfloskeln beendet.

Ich fasse mal kurz aus meiner Sicht zusammen:

1. Media Markt steht mutmaßlich nicht so auf Gewährleistung. Stattdessen wird beharrlich versucht, den Kunden (von Media Markt) an den Hersteller der Ware zu verweisen. Was soll das?

2. Media Markt ist nicht Media Markt E-Business GmbH, da nach Auskunft der Mitarbeiter jeder Media Markt eigenständig ist. Warum soll ich dann ein online gekauftes Gerät wegen Gewährleistungsansprüchen in einen Media Markt bringen??

3. Zuletzt (für mich) der Knaller: Media Markt hat anscheinend kein Problem damit, als nicht autorisierter Service-Dienstleister sog. Garantiereparaturen (bei denen das Gerät geöffnet wird) durchzuführen, während sich das Gerät noch in der gesetzlichen Gewährleistung befindet. Welche Konsequenz dies für spätere Garantieansprüche dem Hersteller gegenüber hat, mag sich jeder selbst ausmalen.

Abschließend bleibt zu sagen, dass ich an der ganzen Sache selbst Schuld bin. Ich bin zum Opfer meiner Gier und der heutzutage allgegenwärtigen „Geiz-ist-geil“-Mentalität geworden. Nur um sinnlos der ewigen Jagd nach dem Schnäppchen zu frönen, habe ich das Iphone nicht bei einem autorisierten Händler des Herstellers erworben. Geschieht mir also ganz recht die Geschichte.

Alles vorstehend Geschriebene stellt natürlich ausschließlich nur meine höchst subjektive Meinung und Einschätzung dar, welche auf gar keinen Fall von Anderen geteilt werden muss oder sollte und es besteht natürlich die nicht unwahrscheinliche Möglichkeit, dass alle Aussagen Ihrer Mitarbeiter vollkommen falsch von mir verstanden wurden.

Da war doch noch was… achja, das fehlerhafte Telefon habe ich mittlerweile zur Behebung des Mangels in einen Apple-Store bei mir quasi um die Ecke (120 km) gebracht…

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

N.N.
17.03.2017

Von wegen Verbraucherrechte!

Kaputte Stereoanlage gekauft. Ein Teil zum Mitnehmen für etwa 490 Euro. Leider habe ich erst zu Hause gemerkt, dass viele Funktionen nicht wirklich arbeiten.

Normalerweise ist es das Recht des Käufers, in diesem Fall zwischen Reparatur und Austauschgerät zu wählen. (Nacherfüllung).

Nicht bei Mediamarkt!

Bockstur bestehen die darauf, ein Tausch sei ihnen nicht zuzumuten, und wollen mich damit abspeisen, das Teil zum Hersteller einzuschicken. Ja zuerst wollten sie mich überhaupt ganz an den Hersteller verweisen. Das Ziel ist klar - sie versuchen den Kunden zu zwingen, ihre Bedingungen zu akzeptieren, obwohl die Rechtslage eindeutig anders ist. Aber wo kein Kläger, da kein Richter...

Na gut, ich bin so ein Kläger.

Ich bin sehr sauer. Ich werde mich bei der Verbraucherzentrale beraten lassen und vielleicht einen Anwalt einschalten. In dem Laden habe ich definitiv das letzte Mal etwas gekauft.

Ich glaube, bei Mediamarkt sollte man immer die Kosten für einen Rechtsanwalt gleich mit einkalkulieren.

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Ralf
13.03.2017

Auch in Greifswald ist der Kunde nicht König!

Im Oktober 2016 habe ich im Media Markt Greifswald eine Waschmaschine gekauft und bar bezahlt.

Nun, im März 2017, macht das Gerät laute Geräusche bei jeder Trommeldrehung. Die Trommel hat beim nach oben drücken von innen Spiel. Laut einem befreundeten Techniker lässt dieser Umstand auf einen Lagerschaden schließen. Die Geräusche werden auch lauter bei jedem Waschgang.

Also Anruf bei Media Markt und mitgeteilt, dass ich von meinem Recht auf Nacherfüllung durch Nachlieferung (§ 439 I BGB) Gebrauch machen möchte. Aussage Frau Kreglow (?): "Sie müssen sich an den Hersteller wenden. Dieser entscheidet dann, ob eine Reparatur gemacht wird. Durch uns (Media Markt) wird kein Gerät ausgetauscht!"

Auf meine Frage, ob denn in Greifswald die Rechtsprechung zur Sachmängelhaftung bekannt ist, wurde nur herablassend gelacht und gesagt: "Sie können ruhig zum Anwalt gehen!"

Ich habe dann versucht die Geschäftsführung telefonisch zu erreichen, leider ist wohl heute niemand von den Herrschaften im Haus. Ein weiterer Mitarbeiter hat dann meine Beschwerde aufgenommen und wird sie zeitnah der Geschäftsführung vortragen.

Meinen Wunsch auf Nachlieferung habe ich dann noch einmal bekräftigt und dieser wurde ebenfalls aufgenommen.

Jetzt warte ich ab, ob ich morgen Rückmeldung von der Geschäftsleitung erhalte, falls nicht, werde ich den Media Markt Greifswald als Händler schriftlich zu dem Vorgang informieren und eine Frist zur Bearbeitung setzen.

Schade, bisher war ich sehr zufrieden in HGW. Ich hoffe auf einen bedauerlichen Einzelfall oder eine überarbeitete Mitarbeiterin.

Ich werde berichten!

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Mathematiker
10.03.2017

Mit Ahnung und viel viel Ausdauer siegt man schlussendlich.

Nachdem ich endlich eine riesen Posse mit dem Media Markt zu Ende gebracht habe möchte ich dies hier veröffentlichen um andere Leute ganz klar davor zu warnen im Media Markt/Saturn einzukaufen.

Gundlegend gilt: Wenn man ein fehlerhaftes Gerät erwischt, versucht der Markt einen zu verarschen.

So, zur Sache. Ich kaufte im April 2016 eine Playstation 4 im Media Markt Onlineshop. Da ich schon immer ein Glückspilz war erwischte ich natürlich ein defektes Gerät. Nach etwa 3 Monaten lies sich das Gerät einfach nicht mehr einschalten bzw. stürzte Sekunden nach dem Einschalten konsequent ab. Beim ersten mal half noch Stecker ziehen, das Gerät lief wieder. Einige Zeit später, es ist seit dem Kauf etwa ein halbes Jahr vergangen, trat der Fehler erneut auf und es war nichts mehr zu machen. Das Gerät war unbrauchbar. Ich brachte es also zu Media Markt was mich zum ersten Reparaturversuch bringt.

1. Reparaturversuch:

Ich brachte die Playstation in die nächste Filiale und schilderte das Problem. Man sagte mir prompt ich müsse mich an den Hersteller wenden und die Garantie in Anspruch nehmen. Da ich zum damaligen Zeitpunkt noch nicht viel Ahnung hatte habe ich das erstmal geglaubt und bin mit dem Gerät wieder nach Hause. Aber natürlich kam mir das komisch vor, weshalb ich mich erstmal ordentlich informiert habe.

Wie ich feststellte hat man versucht mich zu verarschen. Der Händler ist natürlich verpflichtet hier seiner Gewährleistung nachzukommen und mir ein funktionierendes Gerät zu liefern oder meines zu reparieren. Das nennt sich dann Nacherfüllung und nebenbei gesagt entscheidet der Kunde ob er Reparatur oder Neulieferung wünscht, was der Media Markt natürlich bestreitet und behauptet er dürfe entscheiden welche Art der Nacherfüllung gewählt wird. Im Zweifelsfall wird sich darauf berufen, dass er im Falle der Unverhältnismäßigkeit tatsächlich die vom Kunden gewählte Art der Nacherfüllung ablehnen kann. Eine Unverhältnismäßigkeit liegt hier allerdings nicht vor, da diese sich nicht aus einer reinen Unwirtschaftlichkeit ergibt.

Außerdem kommt hinzu, dass wenn ich des Gerät selbst unter Berufung auf Garantie zum Händler eingschickt hätte und das Gerät infolgedessen durch ein Austauschgerät ersetzt worden wäre die Gewährleistungspflicht von Media Markt erloschen wäre, da ich ja nicht mehr das Gerät habe, dass ich dort gekauft habe. Hier steckt offensichtlich Kalkül dahinter.

Mit nun äußert umfangreicher Kenntnis meiner Rechte und Media Markts Pflichten ging ich ein paar Tage später wieder in den Markt und schilderte wieder das Problem des Gerätes. Auf die erneute Aufforderung (eines anderen Mitarbeiters als letztes mal) ich sollte mich an den Händler wenden bestand ich darauf das Gerät von der Filiale einschicken zu lassen und plötzlich ging das dann auch. Das Gerät wurde eingeschickt und man sagte mir ich würde über eine SMS informiert wenn das Gerät fertig sei. Nach mehr als drei Wochen der Wartezeit rief ich in der Filiale an und bat um eine Statusmeldung. Und überraschenderweise war mein Gerät abholbereit. Hätte ich nicht angerufen, hätte ich wohl niemals davon erfahren. Ich holte also das Gerät ab und kontrollierte nochmal meine Mailadresse sowie Handynummer, welche natürlich korrekt waren. Das Gerät wurde laut Bericht instandgesetzt. Wie beim Reparaturservice von Sony zu erwarten war das Gerät natürlich nicht repariert und es trat einige Zeit später der gleiche Fehler erneut auf, was mich zum zweiten Reparaturversuch bringt.

2. Reparaturversuch:

Ich brachte das Gerät in die Filiale und erklärte, dass die letzte Reparatur offenbar erfolglos war. Man erkannte, dass das Gerät bereits einmal bei ihnen war und verzichtete diesmal darauf mich an den Hersteller zu verweisen. Das Gerät wurde dann mit expliziter Aufforderung zum Austausch an Sony geschickt. Da ich ja bereits wusste, dass man mich über die Ankunft nicht informieren würde rief ich etwa einmal pro Woche an und fragte nach was mir einige Gespräche mit sehr uneinsichtigen und unfreundlichen Mitarbeitern einhandelte. Nach etwas mehr als drei Wochen dann die Überraschung. Ich bekam ein Paket. Ich öffnete es und stellte verdutzt fest, dass mir meine Playstation von Sonys Reparaturservice geschickt wurde und zwar nach Hause. Daraufhin rief ich die automatische Statusabfrage von Media Markt an, woraufhin mir das System mitteilte mein Auftrag sei noch in Bearbeitung. Irgendjemand hatte scheiße gebaut, ob Sony oder Media Markt kann ich nicht sagen.

Nett wie ich bin rief ich bei Media Markt an um die Sache abzuschliessen und natürlich auch um zusätzliche Probleme bei einer eventuellen weiteren Reklamation zu verhindern. Als ich der Mitarbeiterin erzählte, dass mir heute meine ausgetauschte Playstation nach Hause geliefert wurde, die ich vor etwa drei Wochen in einer Filiale eingereicht habe fragte sie mich erstmal genervt und unfreundlich mit entsprechendem Ton: „Und was ist jetzt die Frage?“. Ich erläuterte der Mitarbeiterin, dass das für ihr Unternehmen ein ziemlich großes Problem darstellt, da es nun die Seriennummen meines Gerätes nicht kennt und ihr System leider noch nicht mitbekommen hat, dass der Auftrag bereits abgeschlossen ist. Sie bat mich zu warten und nach kurzer Zeit in der Warteschleife wurde ich an die Filiale weitergeleitet in der ich das Gerät abgegeben habe. Natürlich hat man den Sachverhalt nicht erklärt, ich musste also alles nochmal erzählen. Die Mitarbeiterin erkannte sogar das Problem, bedankte sich für den Anruf, bat um Entschuldigung und verbuchte den Auftrag als abgeschlossen. Nach der Seriennummer fragte sie allerdings nicht, weshalb ich ihr anbot diese zu diktieren, was sie dann auch annahm und als sehr sinnvoll erkannte.

Wer schonmal mit dem Reparaturservice von Sony zu tun hatte weiß, dass ich jetzt ein sogenanntes generalüberholtes Gerät habe, also ein Gerät, dass so gut repariert wurde wie mein erstes. Mit anderen Worten, mein Austauschgerät war Schrott, es stürtzte bei jedem Spiel nach kurzer Zeit ab und das Laufwerk machte einen Höllenlärm (Das Laufwerk meiner ersten Playstation tat dies nicht.) Da ich mir ja inzwischen meiner Rechte vollstens bewusst war, wusste ich, dass ich mir das nicht mehr gefallen lassen muss. Zwei Reparaturversuche waren vergebens. Damit gilt die Nacherfüllung als gescheitert und ich habe das Recht von meinem Kaufvertrag zurückzutreten. Ab jetzt gings für den Media Markt also um bares Geld, er zeigte sich also im Folgenden ganz besonders hilfsbereit (Für alle Fälle: Das war Ironie!).

Rücktritt vom Kaufvertrag (1. Versuch):

Ich besuchte mit meinem Gerät mal wieder die Media Markt Filiale. Ich begann mit dem Satz: „Das Gerät ist kaputt.“. Sofort wurde mir gesagt ich solle mich an den Hersteller wenden. Ich entgegnete, das sei nicht nötig, ich wolle des Gerät nicht einschicken. Sofort wurde mir wieder das Wort entrissen und erklärt man müsse das einschicken. Das ist natürlich wieder gelogen, denn ich kann auch auf Neulieferung bestehen. Da sowieso irrelevant ging ich nicht darauf ein und erklärte, das Gerät sei bereits zweimal repariert worden und, dass ich keinen weiteren Reparaturversuch akkzeptieren muss. Man bemerkte offenbar, dass ich meine Rechte kenne und versuchte gar nicht mir das auszureden. Man versuchte stattdessen die Sachlage etwas zu verzerren. Man eröffnete mir, das Gerät müsse für eine Gutschriftsprüfung eingeschickt werden um festzustellen ob ein Fehler vorliegt und ob Sony das Geld erstattet. Ich erklärte dem Herrn daraufhin einige Male, dass ich mit Sony nichts zu tun habe und auch nichts mit dem Kaufvertrag den Media Markt mit seinen Großhändlern hat. Es wurde erkannt, dass ich meine Rechte offenbar tatsächlich genau kannte und wechselte dann einfach auf die dreiste Tour und sagte mir, das sei ja alles schon richtig aber bevor der Media Markt nicht weiß ob er auch sein Geld zurückbekommt erstatte er auch nichts. Mittlerweile war ich schon eine Stunde in der Filiale und ausgelaugt. Ich dachte mir: „Lass sie halt einschicken, wenn sie einen Fehler finden gibts keine Diskussionen mehr und du hast deine Ruhe.“. Das Gerät wurde also für eine Gutschriftsprüfung eingesandt und zwar inklusive allem Zubehör, das ich dann im Falle einer Gutschrift nicht extra bringen müsste.

Mehr als vier Wochen und einige Gespräche mit unfreundlichen Mitarbeitern später habe ich doch tatsächlich eine Mail bekommen mein Auftrag sei abgeschlossen. Ich ging also am nächsten Tag hin und erläuterte nochmal kurz, dass ich den Rücktritt vom Kaufvertrag erklärt habe und fragte wie es denn nun aussähe. Der Mitarbeiter gab die Auftragsnummer in den PC ein, drückte mir daraufhin einen Abholschein in die Hand und sagte mir mein Gerät wäre ausgetauscht worden und ich könnte meine Playstation im Lager abholen. Da mir offenbar zuvor nicht zugehört wurde erläuterte ich nochmal, dass ich vom Kaufvertrag zurückgetreten bin und fragte warum das Gerät denn überhaupt ausgetauscht worden sei. Der Mitarbeiter sichtete daraufin zum ersten mal richtig die Unterlagen und stellte fest, dass es sich tatsächlich um eine Gutschriftsprüfung handelte. Er sagte, dann müsse ich mich jetzt mit Sony in Verbindung setzen. Ich sagte ihm daraufhin, dass ich gar nichts müsse und ich mit Sony nichts zu schaffen habe sondern einen Kaufvertrag mit dem Media Markt und sonst niemandem habe und von diesem zurückgetreten sei. Nach einigen erfolglosen Versuchen mich vom Gegenteil zu überzeugen bat man mich kurz zu warten. Nach einer kurzen viertel Stunde, in der vermutlich mit dem/der Filialleiter/in gesprochen wurde sagte man mir, man hätte die Unterlagen nochmal genau gesichtet und festgestellt, dass ich im Onlineshop gekauft habe. Ich müsse mich zwangsläufig direkt an diesen wenden. Die Frage warum sie eigenartigerweise für Reparaturen zuständig gewesen seien und warum in ihrem Onlineshop groß damit geworben wird, man könne sich auch stets an eine Filiale wenden wurde nur mit einen „ist halt so!“ beantwortet. Ich wandte mich zum gehen und man teilte mir noch mit, dass ich meine Playstation aber heute noch abholen müsse. Ich entgegnete, dass ich gar nichts holen werde. Daraufhin wurde der Abholschein von mir zurückgefordert. Ich weigerte mich diesen wieder herzugeben und verlies unter einigen flehentlichen Versuchen mich zur Herausgabe zu bewegen den Laden.

Rücktritt vom Kaufvertrag (2. Versuch):

Wieder zuhause verfasste ich folgende Mail und schickte diese an den Onlineshop und erklärte somit meinen Rücktrtt vom Kaufvertrag (leicht gekürzt):

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich kaufte im April 2016 eine Playstation 4 in Ihrem Onlineshop, wie Sie meiner angehängten Rechnung entnehmen können. Leider wurde mir eine defekte Ware geliefert, weshalb ich diese am 31.10.2016 im Rahmen Ihrer Gewährleistungspflicht im Media Markt *** zur Nacherfüllung des Kaufvertrages abgegeben habe. Die zugehörige Auftragsnummer lautet M*** - ******, wie Sie dem Anhang entnehmen können. Das Gerät wurde in diesem Zusammenhang instandgesetzt und mir am 24.11.2016 wieder übergeben.

Leider musste ich feststellen, dass die Reparatur erfolglos war und der gleiche Mangel, der zur Erstreparatur führte, immer noch bestand. Ich reichte die Playstation 4 daraufhin am 23.12.2016 erneut unter Berufung auf die gesetzliche Gewährleistungspflicht im Media Markt *** zur Reparatur ein. Die zugehörige Auftragsnummer lautet M*** - ******, wie Sie dem Anhang entnehmen können. Das Gerät wurde daraufhin ausgetauscht.

Als ich das neue Gerät schließlich erhielt musste ich leider feststellen, dass auch dieses mangelbehaftet war. Ich gab das Gerät schließlich im Media Markt *** ab und wies darauf hin, dass die in § 439 BGB aufgeführte Nacherfüllung laut § 440 BGB aufgrund eines zweiten erfolglosen Reparaturversuches als gescheitert gilt. Ich teilte der besagten Filiale mit, dass ich nun von meinem in § 323 BGB aufgeführten Recht zum Rücktritt vom Kaufvertrag aufgrund von gescheiterter Nacherfüllung Gebrauch mache. Der meinen Auftrag bearbeitende Mitarbeiter besagter Filiale bat mich daraufhin, die Konsole vor der Rückabwicklung meines Kaufvertrages an Sony einschicken zu dürfen, um eine Fehlerüberprüfung vornehmen zu können. Ich willigte ein, was ich mittlerweile erheblich bereue. Meine Konsole wurde dann unter der Auftragsnummer M*** - ****** eingeschickt. Heute am 22.02.2017 erschien ich erneut in der Filiale nachdem Sie mir zuvor mitteilten, dass der Auftrag abgeschlossen sei.

Ihr Mitarbeiter versuchte mir eine neue Playstation aus dem Filiallager zu übergeben, was ich natürlich ablehnte. Ich erinnerte den Mitarbeiter daran, dass ich von meinem Kaufvertrag zurückgertreten bin und verlangte erneut die Rückabwicklung meines Kaufvertrages. Nachdem Ihr Mitarbeiter im Anschluss ein langes Gespräch mit einem Kollegen geführt hat, teilte man mir mit, dass sich die Filiale nun nicht mehr für meinen Fall zuständig fühle und ich mich an den Media Markt Onlineshop wenden müsse, da ich dort meine Playstation gekauft habe.

Deshalb teile ich Ihnen nun mit, dass ich mit Berufung auf § 323 BGB meinen Rücktritt vom Kaufvertrag aufgrund von gescheiterter Nacherfüllung begründe. Ich verlange die Rückzahlung des von mir gezahlten Kaufpreises auf dem von mir zur Zahlung gewählten Wege: PayPal. Ich bitte um Rückzahlung des Kaufpreises bis spätestens zum 02.03.2017. Die zugehörige Playstation 4 befindet sich im Besitz der Filiale Media Markt ***.

Mit freundlichem Gruß, ***

Keine 15 Mintuen später bekam ich dann folgende Antwort.

Sehr geehrter Herr ***,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Ausführliche Informationen zu den Herstellergarantiebedingungen liegen in der Regel Ihrem Gerät in Papierform bei.

Sollten Sie jedoch eine spezielle oder auch allgemeine Anfrage haben, schildern Sie uns gern Ihr Anliegen und wir werden Ihnen die entsprechenden Informationen schnellstmöglich mitteilen.

Eine weitere Alternative ist die Kontaktaufnahme mit einem unserer stationären Media Märkte.

Das Service-Team vor Ort wickelt die Angelegenheit gerne für Sie ab.

Wir würden uns freuen, Sie wieder auf www.mediamarkt.de begrüßen zu dürfen. Die neusten Angebote und Schnäppchen warten auf Sie!

Die Antwort ist derart bescheuert, dass ich sie zuerst gar nicht als Antwort erkannte sondern für eine etwas eigenartige Eingangsbestätigung hielt. Erst später fiel mir auf, dass ich in der Mail namentlich angesprochen werde. Ich musste dann tatsächlich im Onlineshop anrufen um darauf hinzuweisen, dass man mir eine sinnfreie Mail geschrieben hat. Wenigstens war der Mitarbeiter am Telefon mit mir einer Meinung, dass die Antwort scheiße sei. Er leitet die Angelegenheit dann an den Teamleiter weiter.

Einen Tag später kontaktierte mich der Media Markt Reparaturservice und bat mich ihnen noch die Rechnungen (über 0 Euro) der letzten beiden Reparaturen nachzuschicken um nachvollziehen zu können welche Reparaturen durchgeführt wurden. Da ich diese niemals bekommen habe (und deshalb Abholscheine angehängt hatte) musste ich diese erst anfordern. Ich frage ob die Filiale diese nicht einfach faxen könne aber man sage mir dies sei nicht möglich (Wie kam ich auch auf die Idee, dass ein konzerninternes Fax möglich ist?). Ich rief in der Filiale an und bat mir die Rechnungen per Mail zukommen zu lassen. Ich bekräftige noch einige Male, dass es wirklich per Mail sein müsse, da ich nicht zuhause sei und auch nicht so lange warten wolle. Wie ich schon erwartet hatte kam keine Mail weshalb ich einige Tage später die Filiale aufsuchte und mir die Rechnungen direkt aushändigen lies (Einige Tage später bekam ich eine der zwei Rechnungen per Post.).

Ich reichte die Rechnungen nach und überraschenderweise sah man von weiteren Täuschungs- und Zermürbungsversuchen ab und erklärte sich bereit meinem Anliegen auf Erstattung zu entsprechen. Man forderte mich lediglich auf das restliche Zubehör nachzureichen, da ich dies laut meinen Unterlagen noch habe. Nachdem ich dem Mitarbeiter beigebracht hatte wo er auf der Rechnung ablesen kann, dass das Zubehör bereits in der Filiale liegt habe ich eine Woche lang nichts weiter von Media Markt gehört, keine Eingangsbestätigung oder Ähnliches. Ich schrieb daraufhin nochmal eine Mail und bat um eine Statusmeldung, eine Antwort habe ich nie erhalten. Nach einer weiteren Woche Wartezeit reichte es mir und ich kontaktierte den Kundenservice um dort den Status abzufragen. Ich erzählte nochmal die ganze Posse doch die Frau im anderen Ende hat nichts kapiert und teilte der Filiale in der das Gerät liegt per Mail mit, dass ich eine Erstattung wünsche (Das war natürlich völlig sinnfrei). Ich rief direkt im Anschluss in der Filiale an (und musste natürlich nochmal alles erzählen) und erkundigte mich, ob die Playstation immer noch dort ist. Da der zuständige Mitarbeiter natürlich nicht erreicht werden konnte vertröstete man mich auf einen Rückruf, der dann auch einige Minuten später tatsächlich kam. Der Mitarbeiter wusste natürlich wieder von nichts und war zusätzlich von der sinnfreien Mail des Kundenservice verwirrt. Also alles nochmal erzählen. Und dann das Unfassbare: Der Mitarbeiter war tatsächlich kompetent , hatte korrekte Kenntnis der Rechtslage und hat auch nicht versucht mir einen Bären aufzubinden. Man sagte mir ich solle einfach in die Filiale kommen und bekomme das Geld direkt in bar erstattet. Also bin ich direkt hin und tatsächlich erstattete man mir das Geld, sogar ohne sinnlose Versuche mir einen Gutschein anzudrehen. Die Posse hatte endlich ein Ende gefunden.

Fazit: Man sollte Media Markt/Saturn einfach meiden.

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Preisvergleich

Ichbindochbloed.de vergleicht regelmäßig die Preise der aktuellen Werbeangebote des Media-Markts mit den Preisen der Wettbewerber. Die Ergebnisse lesen Sie künftig an dieser Stelle.

Vor dem Kauf eines Produkts beim Media-Markt empfehlen wir, vorher die Preisvergleiche von www.guenstiger.de und www.billiger.de zu nutzen sowie die Angebote örtlicher Fachhändler zu erfragen. Händler in Ihrer Nähe finden Sie entweder in den Gelben Seiten oder über die Händler-Suche der Einkaufgemeinschaften Elektronik Partner, Euronics, und Expert (nur in Österreich: Red Zac).