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Jüngste Beschwerden

Herr Olendeel
12.04.2017

MediaMarkt - ein Erlebnis

Am 4. April 2017 besuchten wir spontan den MediaMarkt in Elmshorn, Ramskamp 98, in der Absicht einen Dyson Staubsauger zu erwerben.

Wir sprachen eine Verkäuferin an, schilderten unsere Wünsche und den vorgesehenen Einsatzbereich für den Staubsauger und baten um Erläuterungen zu den verschiedenen Dyson Modellen.

Nach wenigen Sätzen mischte sich eine zweite Verkäuferin, die in der Nähe mit einem Palettenwagen beschäftigt war in das Verkaufsgespräch ein und verbesserte die erste Verkäuferin wiederholt, schnitt ihrer Kollegin das Wort ab, stellte uns dann ungefragt ein völlig anderes Dyson Modell vor und ging anschließend wieder dazu über, Paletten zu bewegen.

Nach kurzer Zeit war sie wieder zurück und übernahm erneut das Verkaufsgespräch in dem sie einen Staubbehälter auf dem Boden auskippte und den Inhalt demonstrativ wieder aufsaugte.

Im Laufe des Gespräches kristallisierte sich eine Wahl zwischen einem Dyson Car&Boat für 229.- € und einem Dyson DC62 für 299.- € heraus. Im Lieferumfang des DC62 ist ein Verlängerungsrohr, das bei dem Car&Boat-Modell fehlt. Der Preisunterschied von 70.- € nur für das Rohr erschien mir recht hoch.

Auf meine Frage, wie teuer das Verlängerungsrohr als Zubehör sei, antwortete die erste Verkäuferin das es die Verlängerungsrohre nur zusammen mit den jeweiligen Geräte gäbe und als Ersatzteil bestimmt über 100.- € kosten würde.

Mit meiner nächsten Frage, ob MediaMarkt das Rohr als Ersatzteil liefern würde, wurde ich an den Service-Bereich verwiesen.

Im Service-Bereich des Marktes zeigte mir der Mitarbeiter auf seinem Monitor diverse Verlängerungsrohre in unterschiedlichen Farben als Original Dyson-Zubehör, die im MediaMarkt erworben werden können, zum Preis von 14,99 €.

Das diffuse Verkaufsgespräch, das begrenzte Wissen der Verkäuferin um ihre Produkte und die Chance für ein Verlängerungsrohr aus Aluminium 55.- € mehr zahlen zu dürfen als erforderlich, ließen uns dann doch von einem Kauf absehen.

Eigentlich hätten wir das geschilderte Erlebnis als Warnung nehmen müssen. Aber wir entschieden uns spontan nach einem DVB-T2 HD Fernseher für den 12V-Betrieb im Wohnwagen Ausschau zu halten.

In der Fernsehabteilung trafen wir bald auf einen Verkäufer, dem wir unseren Wunsch nach einem TV-Gerät, für das neue DVB-T2 erläuterten. Zielstrebig empfahl dieser uns das Gerät „Grundig 22 GFB 5730“ das gerade in Weiß für 259.- € im Angebot sein. Weil ein weißes Gerät für uns nicht in Frage kam, bot er uns an nachzufragen, ob er die vorrätigen schwarzen „Grundig 22 GFB 5730“ auch zum Angebotspreis verkaufen dürfe.

Freudig teilte der Verkäufer uns kurz darauf mit, dass der Angebotspreis auch für ein schwarzes Gerät gelten würde. Wir nahmen noch eine Wandhalterung dazu und folgten dem Verkäufer zu seinem Tresen um den Lieferschein in Empfang zu nehmen.

Ein bisschen ungewöhnlich fand ich es schon, dass der Verkäufer nach Namen und Anschrift fragte und als ich die Frage nach einer Garantieverlängerung verneinte nur lapidar bemerkte: „die ist im Preis schon drin“.

Erst zu Hause als ich die Rechnung studierte stellte ich fest, dass ich einen Fernseher für 209.- € und eine Garantieverlängerung über 5 Jahre zum Preis von 50.- € dazu erworben hatte.

Vielleicht hätte ich mich nur geärgert und den „Grundig 22 GFB 5730“ behalten, wenn er denn für den vorgesehenen Zweck nutzbar gewesen wäre.

Aber der „Grundig 22 GFB 5730“ ist technisch nicht dafür ausgerüstet das neu DVB-T2 HD zu empfangen. Dafür hätte ich zusätzlich einen DVB-T2 Receiver kaufen müssen.

Für mich ist dieses Verkaufsgebaren schlicht Betrug. Der Verkäufer hat auf direkte Nachfrage wahrheitswidrig behauptet der „Grundig 22 GFB 5730“ könne ohne Zusatzgeräte DVB-T2 empfangen und mich über den Preis getäuscht, denn das Gerät selbst kostete nur 209.- €.

Auf eine Betrugsanzeige habe ich nur verzichtet, weil der MediaMarkt Itzehoe das Gerät am nächsten Tag zurückgenommen hat. Die Erstattung des „erschlichenen“ Kaufpreises dauerte allerding dann noch 5 Tage.

Ich mache jetzt einen großen Bogen um MediaMarkt und Saturn und halte mich an die Alternativen im Internet.

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Leipziger
10.04.2017

App installieren vernichtet Gewährleistung, sagt MM

Anfang des Jahres hatte ich ein Samsung A5 im Mediamarkt in Leipzig (Paunsdorf) gekauft. Jetzt, nach drei Monaten, startet das Handy nicht mehr. Bleibt nach dem Einschalten einfach stehen. Ich also hin zum Händler. Der wollte, dass ich das zum Hersteller einsende. Dafür gebe es die Garantie. Der Mediamarkt hätte mit dem Problem nichts zu tun - das Gerät sei schon "alt". Aber was habe ich mit dem Hersteller zu tun? Der kriegt ja nicht mein Geld, sondern der Händler. Das habe ich auch so gesagt. Und die Antwort? "Falls Sie da irgendwie rumgespielt haben, also Apps installiert oder gelöscht haben, leisten wir ohnehin keine Garantie!". Hää? Wo lebt ihr denn, liebe Mediamarktler?

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

ibdb-Redaktion
07.04.2017

Hinweis der Redaktion

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Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Samsung A3 2016
31.03.2017

Defekter Akku lädt nicht mehr - Hersteller verweigert Garantie

Hier meine Email an den Media-Markt in Hamburg (Nedderfeld) zum Vorgang:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor 2 Wochen, am 11.03.2017, habe ich mein am 16.11.2016 bei Ihnen erworbenes Mobiltelefon (Samsung Galaxy A3 2016; 239,00 EUR) zur Reparatur im Rahmen der Gewährleistungspflicht abgegeben.

Defekt war der Akku, der hat sich nicht mehr aufgeladen. Ansonsten war das Mobiltelefon ohne Mangel. Dies ist auch dadurch erkennbar, dass ich am Tage, an dem ich den defekt bemerkte, noch ein System-Backup erstellt habe, um das Gerät zur Reparatur geben zu können. Mit Netzteil lief das Gerät einwandfrei.

Des weiteren hatte das Telefon nur minimale Gebrauchsspuren. Es wurde in einer Schutzhülle benutzt.

Nach mehr als 2 Wochen, in denen ich immer wieder vergeblich Informationen zum Status in Ihrem Haus erfragt habe, erhalte ich von Ihnen eine Schreiben mit Kostenvoranschlag über 158,62 EUR zur Reparatur.

Telefonisch habe ich sie darauf aufmerksam gemacht, dass Sie im Sinne der Gewährleistung zur unentgeltlichen Behebung des Mangels verpflichtet sind. Das Kaufdatum liegt sogar weniger als 6 Monate zurück. Eine rechtlich wirksame Ablehnung der Gewährleistung läge nur vor, wenn Sie nachweisen, dass der Defekt des Akkus durch unsachgemäße Handhabung entstanden ist.

Das der Hersteller, anstelle der Garantie nachzukommen, Kosten für die Reparatur verlangt, weil auf dem Telefon eine "nicht freigegebene Softwareversion festgestellt" wurde, entbindet sie nicht von der Gewährleistungspflicht. Diese Unart müssen sie selber mit dem Hersteller klären. Wenn ich einen PC oder Laptop kaufe, bin ich auch nicht verpflichtet, das vorinstallierte Betriebssystem zu verwenden. Sofern keine Übertaktung o.ä. durchgeführt wird, liegt keine unsachgemäße Nutzung der Hardware vor.

In meinem Fall müsste lediglich der defekte Akku getauscht werden.

Gemäß Aussage Ihres Mitarbeiters Herrn [Name auf Wunsch des Mitarbeiters unkenntlich gemacht] verweigern Sie Ihre Pflicht der Gewährleistung. Diesbzüglich werde ich Rechtsbeistand ersuchen.

Des Weiteren bitte ich um umgehende Rückgabe des Geräts.

MfG

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Nick
31.03.2017

Unfreundliche Mitarbeiter

Seit langer Zeit mal wieder beim Media-Markt in Bielefeld (Schenke) gewesen.

Wenn man 2 Mitarbeitern der Filiale (Kasse + Infostand) nach der Bedienung ins Gesicht "Tschüss" sagt - ist doch eigentlich eine Erwiederung normal ?? Stattdessen stilles Abwenden ??!

- So macht Einkaufen keinen Spass -

Bleibe daher Amazon treu und verzichte in Zukunft auf solche Mitarbeiter!

Nick

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Mike Janssen
24.03.2017

Bei Finanzierung mit Sicherheitsdienst gedroht!

War heute mit meiner Mutter im Media-Markt Halstenbek (Gärtnerstraße). Sie hat sich eine schöne Friteuse gönnen wollen und diese dann mit dem 0 %-Angebot finanziert. Ich gehe immer mit meiner fast 80jährigen Mutter einkaufen um ihr auch in jeder Hinsicht beratend zur Seite zu stehen, selbstverständlich auch bei der Finanzierung/Geldangelegenheiten. Ist aber scheinbar bei Media-Markt unerwünscht. Als meine Mutter mich fragte, über wieviele Monate sie nun finanzieren und ich ihr einen Ratschlag diesbezüglich geben wollte, fuhr mir der sehr junge Media-Markt-Mitarbeiter über den Mund und teilte mir mit: "ich hätte mich nicht mit meiner Mutter zu unterhalten und sie nicht zu beeinflußen. Sollte ich doch weiterreden würde er den Sicherheitsdienst rufen"!!!

Als mich meine Mutter anschließend mehrere fragte und fragend ansah habe ich nur mitgeteilt: "ich darf nichts sagen, sonst kommt der Sicherheitsdienst".

Daraufhin meinte dieser junge "Schnösel" dann: "wir sind doch erwachsene Menschen und können uns wie Erwachsene unterhalten, wir wären ja schließlich nicht im Kindergarten"!?!?!

Ja was denn nun?

Ich habe so etwas in meinen 52 Jahren noch in keinem Geschäft/Laden erlebt!!! Mir ist noch nie mit dem Sicherheitsdienst gedroht worden!!! Und ich lasse mir nicht gerne drohen und ich lasse mir auch nicht verbieten mich mit meiner Mutter zu beraten. Für mich ein eklatanter, schwerwiegender Vorfall.

Auf meine Bemerkung hin, welches meine Mutter und Ich auch über eine notariell beglaubigte Vollmacht verfügen, so das jeder für den anderen auch bestimmen kann, kam prompt folgende Antwort: "Haben Sie diese dabei?".

Nein, natürlich nicht! Gehe ja nicht davon aus das man bei einem Einkauf bei Media-Markt, wenn man finanzieren möchte, diese mitnehmen muss. Wurde eines besseren "belehrt".

Also: für jeden, der einem Angehörigen/Verwandten oder einfach nur einem Freund, beratend zur Seite stehen möchte hinsichtlich der Finanzierung, denkt an die Vollmacht oder Notarsurkunde damit dieser dann die "Beeinflußung" erlaubt hat

Ich bin nicht nur enttäuscht, stinksauer und wütend über diesen Vorfall, ich werde ihn auch für den Rest meines Lebens nicht vergessen!!!

Den Sicherheitsdienst rufen zu wollen nur weil ich meiner fast 80jährigen Mutter helfen möchte. Unmöglich!

Media-Markt, "ich bin doch nicht blöd" und lasse mich so behandeln.

Und nur zur Info: Ich war nicht beleidigend, aggresiv, unhöflich oder sonst etwas!!

Wenn dies Media-Markt-Politik ist: Nein danke!

Und nicht auf die Targo-Bank schieben. Es war Ihr Mitarbeiter und Ihr Geschäft in diesem dies passierte, es war nicht in der Bank und kein Bank-Mitarbeiter!!!

Wie gesagt: in 52 Jahren ist mir so etwas nicht passiert und deswegen ist es auch mit einer einfachen Entschuldigung nicht erledigt. Es stellt für mich einen schwerwiegenden Eingriff in meine und die Privatsphäre meiner Mutter dar.

Zitat meiner Mutter im übrigen: "Ich habe das gar nicht so schlimm genommen, ich habe gedacht der wäre nicht ganz dicht und habe das nicht für Ernst genommen"! Ich schon!

Und lieber Media-Markt: Im "Umkehrschluß" bedeutet dies auch, das wenn ich etwas finanzieren möchte, meine Mutter mir nur mit Vorlage der notariellen Urkunde (Vollmacht) beratend zur Seite stehen darf. Sonst kommt der Sicherheitsdienst!!!

Eine für mich unerhörte Frechheit was man sich bieten lassen muß!

So, hoffe ich war sachlich, meine "Emotionen" sind jenseits jeder Sachlichkeit, fühle mich herablassend, Würde- und Respektlos behandelt!

Dieser Tag wird mir immer in Erinnerung bleiben.

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Thomas
20.03.2017

Kauf im online-store

Ich habe online bei der Media Markt E-Business GmbH ein Iphone bestellt, welches kurz darauf auch ordnungsgemäß geliefert wurde.

Während der Benutzung des Gerätes stellte sich nach ca. 2 Wochen ein Fehler am sog. „Home-Button“ ein, welcher bei Betätigung nicht oder nur noch sporadisch reagierte. Der Fehler verstärkte sich im Laufe der 3. und 4. Woche der Nutzung, so dass ich mich dazu entschloss, meine gesetzlichen Gewährleistungsansprüche geltend zu machen.

Am 28. Tag der Nutzung des Gerätes habe ich daraufhin wie empfohlen im Media Markt meines Nachbarortes einem Mitarbeiter vom Service mein Anliegen geschildert. Zunächst versuchte dieser, mich an den Hersteller des Gerätes zu verweisen, was ich jedoch mit der Begründung ablehnte, dass der Hersteller nicht mein Vertragspartner sei, sondern Media Markt. Er bot mir daraufhin an, das Gerät einzuschicken. Im Verlauf des weiteren Gesprächs stellte sich dann heraus, dass das Gerät nicht an den Hersteller eingeschickt werden sollte, sondern durch den Service von Media Markt im Rahmen der Garantie (sic!) repariert werden sollte. Dieses lehnte ich jedoch ab. Nach meinem Kenntnisstand ist Media Markt kein autorisierter Service-Provider des Herstellers Apple. Der Mitarbeiter antwortete mir, dass der Markt vor Ort lediglich Garantieleistungen erbringen könne, nicht jedoch Gewährleistungsansprüche erfüllen könne. Mein Vertragspartner sei im Übrigen hierfür die Media Markt E-Business GmbH. Dort solle ich anrufen und fragen, wie ich Gewährleistungsansprüche geltend machen könne. Der Markt vor Ort habe mit der Media Markt E-Business GmbH nichts zu tun.

Zuhause habe ich dann umgehend die Media Markt E-Business GmbH unter der auf der Rechnung vermerkten Telefonnummer kontaktiert. Telefonisch teilte mir die Mitarbeiterin mit, dass ich mich an einen Media Markt in meiner Nähe wenden solle. Nachdem ich ihr von meinem Besuch in eben diesem Markt berichtete, hielt sie kurz Rücksprache mit der zuständigen Fachabteilung (Handy?) und sagte mir, dass ich mich an den Hersteller wenden solle, da dieser ja auch mein Vertragspartner sei. Ich lehnte dies ein weiteres Mal mit dem Hinweis ab, dass der Hersteller gerade nicht mein Vertragspartner ist, sondern die Media Markt E-Business GmbH. Außerdem erneuerte ich meine Forderung auf Nacherfüllung durch Nachbesserung oder Nachlieferung. Nachdem ich der Dame die Begrifflichkeiten auf Nachfrage kurz erläutert habe, hielt diese Rücksprache mit der zuständigen Fachabteilung (Handy???) und teilte mir dann mit, dass ich den Artikel nicht zurückgeben könne, da die Rückgabefrist von 14 Tagen verstrichen sei (!). Ich versuchte ihr zu verdeutlichen, dass ich nicht von meinem (nicht mehr vorhandenen) Widerrufsrecht Gebrauch machen will, sondern von meinem gesetzlichen Gewährleistungsanspruch wegen eines Mangels am Gerät. Ich wurde darauf hingewiesen, dass wenn ich Media-Markt-Card-Kunde wäre, ich noch immer von meinem (dann verlängerten) Widerrufsrecht Gebrauch machen könnte, was ich aber nicht bin (sehr wertvoller Hinweis!). Letztlich wurde ich aufgefordert wieder in einen Media Markt zu gehen und mein Anliegen dort erneut vorzutragen, dieses Mal aber doch bitte schön bei einem anderen Mitarbeiter. Ich habe das Telefonat daraufhin ergebnislos von meiner Seite aus mit allen Höflichkeitsfloskeln beendet.

Ich fasse mal kurz aus meiner Sicht zusammen:

1. Media Markt steht mutmaßlich nicht so auf Gewährleistung. Stattdessen wird beharrlich versucht, den Kunden (von Media Markt) an den Hersteller der Ware zu verweisen. Was soll das?

2. Media Markt ist nicht Media Markt E-Business GmbH, da nach Auskunft der Mitarbeiter jeder Media Markt eigenständig ist. Warum soll ich dann ein online gekauftes Gerät wegen Gewährleistungsansprüchen in einen Media Markt bringen??

3. Zuletzt (für mich) der Knaller: Media Markt hat anscheinend kein Problem damit, als nicht autorisierter Service-Dienstleister sog. Garantiereparaturen (bei denen das Gerät geöffnet wird) durchzuführen, während sich das Gerät noch in der gesetzlichen Gewährleistung befindet. Welche Konsequenz dies für spätere Garantieansprüche dem Hersteller gegenüber hat, mag sich jeder selbst ausmalen.

Abschließend bleibt zu sagen, dass ich an der ganzen Sache selbst Schuld bin. Ich bin zum Opfer meiner Gier und der heutzutage allgegenwärtigen „Geiz-ist-geil“-Mentalität geworden. Nur um sinnlos der ewigen Jagd nach dem Schnäppchen zu frönen, habe ich das Iphone nicht bei einem autorisierten Händler des Herstellers erworben. Geschieht mir also ganz recht die Geschichte.

Alles vorstehend Geschriebene stellt natürlich ausschließlich nur meine höchst subjektive Meinung und Einschätzung dar, welche auf gar keinen Fall von Anderen geteilt werden muss oder sollte und es besteht natürlich die nicht unwahrscheinliche Möglichkeit, dass alle Aussagen Ihrer Mitarbeiter vollkommen falsch von mir verstanden wurden.

Da war doch noch was… achja, das fehlerhafte Telefon habe ich mittlerweile zur Behebung des Mangels in einen Apple-Store bei mir quasi um die Ecke (120 km) gebracht…

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

N.N.
17.03.2017

Von wegen Verbraucherrechte!

Kaputte Stereoanlage gekauft. Ein Teil zum Mitnehmen für etwa 490 Euro. Leider habe ich erst zu Hause gemerkt, dass viele Funktionen nicht wirklich arbeiten.

Normalerweise ist es das Recht des Käufers, in diesem Fall zwischen Reparatur und Austauschgerät zu wählen. (Nacherfüllung).

Nicht bei Mediamarkt!

Bockstur bestehen die darauf, ein Tausch sei ihnen nicht zuzumuten, und wollen mich damit abspeisen, das Teil zum Hersteller einzuschicken. Ja zuerst wollten sie mich überhaupt ganz an den Hersteller verweisen. Das Ziel ist klar - sie versuchen den Kunden zu zwingen, ihre Bedingungen zu akzeptieren, obwohl die Rechtslage eindeutig anders ist. Aber wo kein Kläger, da kein Richter...

Na gut, ich bin so ein Kläger.

Ich bin sehr sauer. Ich werde mich bei der Verbraucherzentrale beraten lassen und vielleicht einen Anwalt einschalten. In dem Laden habe ich definitiv das letzte Mal etwas gekauft.

Ich glaube, bei Mediamarkt sollte man immer die Kosten für einen Rechtsanwalt gleich mit einkalkulieren.

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Ralf
13.03.2017

Auch in Greifswald ist der Kunde nicht König!

Im Oktober 2016 habe ich im Media Markt Greifswald eine Waschmaschine gekauft und bar bezahlt.

Nun, im März 2017, macht das Gerät laute Geräusche bei jeder Trommeldrehung. Die Trommel hat beim nach oben drücken von innen Spiel. Laut einem befreundeten Techniker lässt dieser Umstand auf einen Lagerschaden schließen. Die Geräusche werden auch lauter bei jedem Waschgang.

Also Anruf bei Media Markt und mitgeteilt, dass ich von meinem Recht auf Nacherfüllung durch Nachlieferung (§ 439 I BGB) Gebrauch machen möchte. Aussage Frau Kreglow (?): "Sie müssen sich an den Hersteller wenden. Dieser entscheidet dann, ob eine Reparatur gemacht wird. Durch uns (Media Markt) wird kein Gerät ausgetauscht!"

Auf meine Frage, ob denn in Greifswald die Rechtsprechung zur Sachmängelhaftung bekannt ist, wurde nur herablassend gelacht und gesagt: "Sie können ruhig zum Anwalt gehen!"

Ich habe dann versucht die Geschäftsführung telefonisch zu erreichen, leider ist wohl heute niemand von den Herrschaften im Haus. Ein weiterer Mitarbeiter hat dann meine Beschwerde aufgenommen und wird sie zeitnah der Geschäftsführung vortragen.

Meinen Wunsch auf Nachlieferung habe ich dann noch einmal bekräftigt und dieser wurde ebenfalls aufgenommen.

Jetzt warte ich ab, ob ich morgen Rückmeldung von der Geschäftsleitung erhalte, falls nicht, werde ich den Media Markt Greifswald als Händler schriftlich zu dem Vorgang informieren und eine Frist zur Bearbeitung setzen.

Schade, bisher war ich sehr zufrieden in HGW. Ich hoffe auf einen bedauerlichen Einzelfall oder eine überarbeitete Mitarbeiterin.

Ich werde berichten!

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Mathematiker
10.03.2017

Mit Ahnung und viel viel Ausdauer siegt man schlussendlich.

Nachdem ich endlich eine riesen Posse mit dem Media Markt zu Ende gebracht habe möchte ich dies hier veröffentlichen um andere Leute ganz klar davor zu warnen im Media Markt/Saturn einzukaufen.

Gundlegend gilt: Wenn man ein fehlerhaftes Gerät erwischt, versucht der Markt einen zu verarschen.

So, zur Sache. Ich kaufte im April 2016 eine Playstation 4 im Media Markt Onlineshop. Da ich schon immer ein Glückspilz war erwischte ich natürlich ein defektes Gerät. Nach etwa 3 Monaten lies sich das Gerät einfach nicht mehr einschalten bzw. stürzte Sekunden nach dem Einschalten konsequent ab. Beim ersten mal half noch Stecker ziehen, das Gerät lief wieder. Einige Zeit später, es ist seit dem Kauf etwa ein halbes Jahr vergangen, trat der Fehler erneut auf und es war nichts mehr zu machen. Das Gerät war unbrauchbar. Ich brachte es also zu Media Markt was mich zum ersten Reparaturversuch bringt.

1. Reparaturversuch:

Ich brachte die Playstation in die nächste Filiale und schilderte das Problem. Man sagte mir prompt ich müsse mich an den Hersteller wenden und die Garantie in Anspruch nehmen. Da ich zum damaligen Zeitpunkt noch nicht viel Ahnung hatte habe ich das erstmal geglaubt und bin mit dem Gerät wieder nach Hause. Aber natürlich kam mir das komisch vor, weshalb ich mich erstmal ordentlich informiert habe.

Wie ich feststellte hat man versucht mich zu verarschen. Der Händler ist natürlich verpflichtet hier seiner Gewährleistung nachzukommen und mir ein funktionierendes Gerät zu liefern oder meines zu reparieren. Das nennt sich dann Nacherfüllung und nebenbei gesagt entscheidet der Kunde ob er Reparatur oder Neulieferung wünscht, was der Media Markt natürlich bestreitet und behauptet er dürfe entscheiden welche Art der Nacherfüllung gewählt wird. Im Zweifelsfall wird sich darauf berufen, dass er im Falle der Unverhältnismäßigkeit tatsächlich die vom Kunden gewählte Art der Nacherfüllung ablehnen kann. Eine Unverhältnismäßigkeit liegt hier allerdings nicht vor, da diese sich nicht aus einer reinen Unwirtschaftlichkeit ergibt.

Außerdem kommt hinzu, dass wenn ich des Gerät selbst unter Berufung auf Garantie zum Händler eingschickt hätte und das Gerät infolgedessen durch ein Austauschgerät ersetzt worden wäre die Gewährleistungspflicht von Media Markt erloschen wäre, da ich ja nicht mehr das Gerät habe, dass ich dort gekauft habe. Hier steckt offensichtlich Kalkül dahinter.

Mit nun äußert umfangreicher Kenntnis meiner Rechte und Media Markts Pflichten ging ich ein paar Tage später wieder in den Markt und schilderte wieder das Problem des Gerätes. Auf die erneute Aufforderung (eines anderen Mitarbeiters als letztes mal) ich sollte mich an den Händler wenden bestand ich darauf das Gerät von der Filiale einschicken zu lassen und plötzlich ging das dann auch. Das Gerät wurde eingeschickt und man sagte mir ich würde über eine SMS informiert wenn das Gerät fertig sei. Nach mehr als drei Wochen der Wartezeit rief ich in der Filiale an und bat um eine Statusmeldung. Und überraschenderweise war mein Gerät abholbereit. Hätte ich nicht angerufen, hätte ich wohl niemals davon erfahren. Ich holte also das Gerät ab und kontrollierte nochmal meine Mailadresse sowie Handynummer, welche natürlich korrekt waren. Das Gerät wurde laut Bericht instandgesetzt. Wie beim Reparaturservice von Sony zu erwarten war das Gerät natürlich nicht repariert und es trat einige Zeit später der gleiche Fehler erneut auf, was mich zum zweiten Reparaturversuch bringt.

2. Reparaturversuch:

Ich brachte das Gerät in die Filiale und erklärte, dass die letzte Reparatur offenbar erfolglos war. Man erkannte, dass das Gerät bereits einmal bei ihnen war und verzichtete diesmal darauf mich an den Hersteller zu verweisen. Das Gerät wurde dann mit expliziter Aufforderung zum Austausch an Sony geschickt. Da ich ja bereits wusste, dass man mich über die Ankunft nicht informieren würde rief ich etwa einmal pro Woche an und fragte nach was mir einige Gespräche mit sehr uneinsichtigen und unfreundlichen Mitarbeitern einhandelte. Nach etwas mehr als drei Wochen dann die Überraschung. Ich bekam ein Paket. Ich öffnete es und stellte verdutzt fest, dass mir meine Playstation von Sonys Reparaturservice geschickt wurde und zwar nach Hause. Daraufhin rief ich die automatische Statusabfrage von Media Markt an, woraufhin mir das System mitteilte mein Auftrag sei noch in Bearbeitung. Irgendjemand hatte scheiße gebaut, ob Sony oder Media Markt kann ich nicht sagen.

Nett wie ich bin rief ich bei Media Markt an um die Sache abzuschliessen und natürlich auch um zusätzliche Probleme bei einer eventuellen weiteren Reklamation zu verhindern. Als ich der Mitarbeiterin erzählte, dass mir heute meine ausgetauschte Playstation nach Hause geliefert wurde, die ich vor etwa drei Wochen in einer Filiale eingereicht habe fragte sie mich erstmal genervt und unfreundlich mit entsprechendem Ton: „Und was ist jetzt die Frage?“. Ich erläuterte der Mitarbeiterin, dass das für ihr Unternehmen ein ziemlich großes Problem darstellt, da es nun die Seriennummen meines Gerätes nicht kennt und ihr System leider noch nicht mitbekommen hat, dass der Auftrag bereits abgeschlossen ist. Sie bat mich zu warten und nach kurzer Zeit in der Warteschleife wurde ich an die Filiale weitergeleitet in der ich das Gerät abgegeben habe. Natürlich hat man den Sachverhalt nicht erklärt, ich musste also alles nochmal erzählen. Die Mitarbeiterin erkannte sogar das Problem, bedankte sich für den Anruf, bat um Entschuldigung und verbuchte den Auftrag als abgeschlossen. Nach der Seriennummer fragte sie allerdings nicht, weshalb ich ihr anbot diese zu diktieren, was sie dann auch annahm und als sehr sinnvoll erkannte.

Wer schonmal mit dem Reparaturservice von Sony zu tun hatte weiß, dass ich jetzt ein sogenanntes generalüberholtes Gerät habe, also ein Gerät, dass so gut repariert wurde wie mein erstes. Mit anderen Worten, mein Austauschgerät war Schrott, es stürtzte bei jedem Spiel nach kurzer Zeit ab und das Laufwerk machte einen Höllenlärm (Das Laufwerk meiner ersten Playstation tat dies nicht.) Da ich mir ja inzwischen meiner Rechte vollstens bewusst war, wusste ich, dass ich mir das nicht mehr gefallen lassen muss. Zwei Reparaturversuche waren vergebens. Damit gilt die Nacherfüllung als gescheitert und ich habe das Recht von meinem Kaufvertrag zurückzutreten. Ab jetzt gings für den Media Markt also um bares Geld, er zeigte sich also im Folgenden ganz besonders hilfsbereit (Für alle Fälle: Das war Ironie!).

Rücktritt vom Kaufvertrag (1. Versuch):

Ich besuchte mit meinem Gerät mal wieder die Media Markt Filiale. Ich begann mit dem Satz: „Das Gerät ist kaputt.“. Sofort wurde mir gesagt ich solle mich an den Hersteller wenden. Ich entgegnete, das sei nicht nötig, ich wolle des Gerät nicht einschicken. Sofort wurde mir wieder das Wort entrissen und erklärt man müsse das einschicken. Das ist natürlich wieder gelogen, denn ich kann auch auf Neulieferung bestehen. Da sowieso irrelevant ging ich nicht darauf ein und erklärte, das Gerät sei bereits zweimal repariert worden und, dass ich keinen weiteren Reparaturversuch akkzeptieren muss. Man bemerkte offenbar, dass ich meine Rechte kenne und versuchte gar nicht mir das auszureden. Man versuchte stattdessen die Sachlage etwas zu verzerren. Man eröffnete mir, das Gerät müsse für eine Gutschriftsprüfung eingeschickt werden um festzustellen ob ein Fehler vorliegt und ob Sony das Geld erstattet. Ich erklärte dem Herrn daraufhin einige Male, dass ich mit Sony nichts zu tun habe und auch nichts mit dem Kaufvertrag den Media Markt mit seinen Großhändlern hat. Es wurde erkannt, dass ich meine Rechte offenbar tatsächlich genau kannte und wechselte dann einfach auf die dreiste Tour und sagte mir, das sei ja alles schon richtig aber bevor der Media Markt nicht weiß ob er auch sein Geld zurückbekommt erstatte er auch nichts. Mittlerweile war ich schon eine Stunde in der Filiale und ausgelaugt. Ich dachte mir: „Lass sie halt einschicken, wenn sie einen Fehler finden gibts keine Diskussionen mehr und du hast deine Ruhe.“. Das Gerät wurde also für eine Gutschriftsprüfung eingesandt und zwar inklusive allem Zubehör, das ich dann im Falle einer Gutschrift nicht extra bringen müsste.

Mehr als vier Wochen und einige Gespräche mit unfreundlichen Mitarbeitern später habe ich doch tatsächlich eine Mail bekommen mein Auftrag sei abgeschlossen. Ich ging also am nächsten Tag hin und erläuterte nochmal kurz, dass ich den Rücktritt vom Kaufvertrag erklärt habe und fragte wie es denn nun aussähe. Der Mitarbeiter gab die Auftragsnummer in den PC ein, drückte mir daraufhin einen Abholschein in die Hand und sagte mir mein Gerät wäre ausgetauscht worden und ich könnte meine Playstation im Lager abholen. Da mir offenbar zuvor nicht zugehört wurde erläuterte ich nochmal, dass ich vom Kaufvertrag zurückgetreten bin und fragte warum das Gerät denn überhaupt ausgetauscht worden sei. Der Mitarbeiter sichtete daraufin zum ersten mal richtig die Unterlagen und stellte fest, dass es sich tatsächlich um eine Gutschriftsprüfung handelte. Er sagte, dann müsse ich mich jetzt mit Sony in Verbindung setzen. Ich sagte ihm daraufhin, dass ich gar nichts müsse und ich mit Sony nichts zu schaffen habe sondern einen Kaufvertrag mit dem Media Markt und sonst niemandem habe und von diesem zurückgetreten sei. Nach einigen erfolglosen Versuchen mich vom Gegenteil zu überzeugen bat man mich kurz zu warten. Nach einer kurzen viertel Stunde, in der vermutlich mit dem/der Filialleiter/in gesprochen wurde sagte man mir, man hätte die Unterlagen nochmal genau gesichtet und festgestellt, dass ich im Onlineshop gekauft habe. Ich müsse mich zwangsläufig direkt an diesen wenden. Die Frage warum sie eigenartigerweise für Reparaturen zuständig gewesen seien und warum in ihrem Onlineshop groß damit geworben wird, man könne sich auch stets an eine Filiale wenden wurde nur mit einen „ist halt so!“ beantwortet. Ich wandte mich zum gehen und man teilte mir noch mit, dass ich meine Playstation aber heute noch abholen müsse. Ich entgegnete, dass ich gar nichts holen werde. Daraufhin wurde der Abholschein von mir zurückgefordert. Ich weigerte mich diesen wieder herzugeben und verlies unter einigen flehentlichen Versuchen mich zur Herausgabe zu bewegen den Laden.

Rücktritt vom Kaufvertrag (2. Versuch):

Wieder zuhause verfasste ich folgende Mail und schickte diese an den Onlineshop und erklärte somit meinen Rücktrtt vom Kaufvertrag (leicht gekürzt):

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich kaufte im April 2016 eine Playstation 4 in Ihrem Onlineshop, wie Sie meiner angehängten Rechnung entnehmen können. Leider wurde mir eine defekte Ware geliefert, weshalb ich diese am 31.10.2016 im Rahmen Ihrer Gewährleistungspflicht im Media Markt *** zur Nacherfüllung des Kaufvertrages abgegeben habe. Die zugehörige Auftragsnummer lautet M*** - ******, wie Sie dem Anhang entnehmen können. Das Gerät wurde in diesem Zusammenhang instandgesetzt und mir am 24.11.2016 wieder übergeben.

Leider musste ich feststellen, dass die Reparatur erfolglos war und der gleiche Mangel, der zur Erstreparatur führte, immer noch bestand. Ich reichte die Playstation 4 daraufhin am 23.12.2016 erneut unter Berufung auf die gesetzliche Gewährleistungspflicht im Media Markt *** zur Reparatur ein. Die zugehörige Auftragsnummer lautet M*** - ******, wie Sie dem Anhang entnehmen können. Das Gerät wurde daraufhin ausgetauscht.

Als ich das neue Gerät schließlich erhielt musste ich leider feststellen, dass auch dieses mangelbehaftet war. Ich gab das Gerät schließlich im Media Markt *** ab und wies darauf hin, dass die in § 439 BGB aufgeführte Nacherfüllung laut § 440 BGB aufgrund eines zweiten erfolglosen Reparaturversuches als gescheitert gilt. Ich teilte der besagten Filiale mit, dass ich nun von meinem in § 323 BGB aufgeführten Recht zum Rücktritt vom Kaufvertrag aufgrund von gescheiterter Nacherfüllung Gebrauch mache. Der meinen Auftrag bearbeitende Mitarbeiter besagter Filiale bat mich daraufhin, die Konsole vor der Rückabwicklung meines Kaufvertrages an Sony einschicken zu dürfen, um eine Fehlerüberprüfung vornehmen zu können. Ich willigte ein, was ich mittlerweile erheblich bereue. Meine Konsole wurde dann unter der Auftragsnummer M*** - ****** eingeschickt. Heute am 22.02.2017 erschien ich erneut in der Filiale nachdem Sie mir zuvor mitteilten, dass der Auftrag abgeschlossen sei.

Ihr Mitarbeiter versuchte mir eine neue Playstation aus dem Filiallager zu übergeben, was ich natürlich ablehnte. Ich erinnerte den Mitarbeiter daran, dass ich von meinem Kaufvertrag zurückgertreten bin und verlangte erneut die Rückabwicklung meines Kaufvertrages. Nachdem Ihr Mitarbeiter im Anschluss ein langes Gespräch mit einem Kollegen geführt hat, teilte man mir mit, dass sich die Filiale nun nicht mehr für meinen Fall zuständig fühle und ich mich an den Media Markt Onlineshop wenden müsse, da ich dort meine Playstation gekauft habe.

Deshalb teile ich Ihnen nun mit, dass ich mit Berufung auf § 323 BGB meinen Rücktritt vom Kaufvertrag aufgrund von gescheiterter Nacherfüllung begründe. Ich verlange die Rückzahlung des von mir gezahlten Kaufpreises auf dem von mir zur Zahlung gewählten Wege: PayPal. Ich bitte um Rückzahlung des Kaufpreises bis spätestens zum 02.03.2017. Die zugehörige Playstation 4 befindet sich im Besitz der Filiale Media Markt ***.

Mit freundlichem Gruß, ***

Keine 15 Mintuen später bekam ich dann folgende Antwort.

Sehr geehrter Herr ***,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Ausführliche Informationen zu den Herstellergarantiebedingungen liegen in der Regel Ihrem Gerät in Papierform bei.

Sollten Sie jedoch eine spezielle oder auch allgemeine Anfrage haben, schildern Sie uns gern Ihr Anliegen und wir werden Ihnen die entsprechenden Informationen schnellstmöglich mitteilen.

Eine weitere Alternative ist die Kontaktaufnahme mit einem unserer stationären Media Märkte.

Das Service-Team vor Ort wickelt die Angelegenheit gerne für Sie ab.

Wir würden uns freuen, Sie wieder auf www.mediamarkt.de begrüßen zu dürfen. Die neusten Angebote und Schnäppchen warten auf Sie!

Die Antwort ist derart bescheuert, dass ich sie zuerst gar nicht als Antwort erkannte sondern für eine etwas eigenartige Eingangsbestätigung hielt. Erst später fiel mir auf, dass ich in der Mail namentlich angesprochen werde. Ich musste dann tatsächlich im Onlineshop anrufen um darauf hinzuweisen, dass man mir eine sinnfreie Mail geschrieben hat. Wenigstens war der Mitarbeiter am Telefon mit mir einer Meinung, dass die Antwort scheiße sei. Er leitet die Angelegenheit dann an den Teamleiter weiter.

Einen Tag später kontaktierte mich der Media Markt Reparaturservice und bat mich ihnen noch die Rechnungen (über 0 Euro) der letzten beiden Reparaturen nachzuschicken um nachvollziehen zu können welche Reparaturen durchgeführt wurden. Da ich diese niemals bekommen habe (und deshalb Abholscheine angehängt hatte) musste ich diese erst anfordern. Ich frage ob die Filiale diese nicht einfach faxen könne aber man sage mir dies sei nicht möglich (Wie kam ich auch auf die Idee, dass ein konzerninternes Fax möglich ist?). Ich rief in der Filiale an und bat mir die Rechnungen per Mail zukommen zu lassen. Ich bekräftige noch einige Male, dass es wirklich per Mail sein müsse, da ich nicht zuhause sei und auch nicht so lange warten wolle. Wie ich schon erwartet hatte kam keine Mail weshalb ich einige Tage später die Filiale aufsuchte und mir die Rechnungen direkt aushändigen lies (Einige Tage später bekam ich eine der zwei Rechnungen per Post.).

Ich reichte die Rechnungen nach und überraschenderweise sah man von weiteren Täuschungs- und Zermürbungsversuchen ab und erklärte sich bereit meinem Anliegen auf Erstattung zu entsprechen. Man forderte mich lediglich auf das restliche Zubehör nachzureichen, da ich dies laut meinen Unterlagen noch habe. Nachdem ich dem Mitarbeiter beigebracht hatte wo er auf der Rechnung ablesen kann, dass das Zubehör bereits in der Filiale liegt habe ich eine Woche lang nichts weiter von Media Markt gehört, keine Eingangsbestätigung oder Ähnliches. Ich schrieb daraufhin nochmal eine Mail und bat um eine Statusmeldung, eine Antwort habe ich nie erhalten. Nach einer weiteren Woche Wartezeit reichte es mir und ich kontaktierte den Kundenservice um dort den Status abzufragen. Ich erzählte nochmal die ganze Posse doch die Frau im anderen Ende hat nichts kapiert und teilte der Filiale in der das Gerät liegt per Mail mit, dass ich eine Erstattung wünsche (Das war natürlich völlig sinnfrei). Ich rief direkt im Anschluss in der Filiale an (und musste natürlich nochmal alles erzählen) und erkundigte mich, ob die Playstation immer noch dort ist. Da der zuständige Mitarbeiter natürlich nicht erreicht werden konnte vertröstete man mich auf einen Rückruf, der dann auch einige Minuten später tatsächlich kam. Der Mitarbeiter wusste natürlich wieder von nichts und war zusätzlich von der sinnfreien Mail des Kundenservice verwirrt. Also alles nochmal erzählen. Und dann das Unfassbare: Der Mitarbeiter war tatsächlich kompetent , hatte korrekte Kenntnis der Rechtslage und hat auch nicht versucht mir einen Bären aufzubinden. Man sagte mir ich solle einfach in die Filiale kommen und bekomme das Geld direkt in bar erstattet. Also bin ich direkt hin und tatsächlich erstattete man mir das Geld, sogar ohne sinnlose Versuche mir einen Gutschein anzudrehen. Die Posse hatte endlich ein Ende gefunden.

Fazit: Man sollte Media Markt/Saturn einfach meiden.

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Krups T8
09.03.2017

Doppelt hält besser

Am 21.02,.2017 habe ich eine Krups T8-Kaffeemaschine im MM-Belm gekauft. Heute, am 10.02.2017, hat sich offenbar der Druckschalter verabschiedet. MM will die Maschine einschicken. Aber das kann sich hinziehen. Ich möchte aber eine neue. Der Service lehnt das wegen Hygienebestimmungen ab, obwohl ich meine, glaubhaft versichert zu haben, dass ich meinen Kaffee mit Wasser koche und sie nicht als Urinal nutze. Also weiter zum Verkauf, der lehnt ebenfalls ab, auch der Verkaufsleiter. Wortreich und variantenreich erklärt man mir immer wieder: ein Umtausch ist ausgeschlossen. Ergebnis: Doppelt hält besser. Bei wichtigen Geräten immer eine zweites in Reserve kaufen. "Hauptsache wir haben Spaß", aber der hat bekanntlich seinen Preis. Ich erinnere mich noch an Zeiten, da wurden defekte Geräte unter 150,- Euro verschrottet, weil eine Reparatur mit Versand zu teuer ist. Das war einmal. Ökologisch zumindest wäre das ein Fortschritt, aber der Service schließt nicht aus, dass die Maschine dennoch verschrottet wird. Das alles scheint Bestandteil einer internen Madiamarkt-Service-Gegenoffensive zu sein. Mein Sohn hatte an seinem Laptop binnen sechs Monaten einen Defekt am Display. Für eine Diagnose sollte er zunächst 35,- zahlen (nicht in Belm). Erst ein Anruf beim zentrale Kundenservice (Hotline von der Onlineseite) und ein Gespräch mit dem örtlichen Marktleiter hat das schließlich verhindert. Trotzdem: Kein Umtausch, keine Rückgabe. Heute scheiterte mein Versuch, den guten Mann noch einmal zu erreichen, an der ersten Station der Hotline. Der Mann sei im Hause unterwegs und ein anderer Vorgesetzter wollte nicht mit mir als Kunden sprechen. Begründung. Man sei nicht zuständig. Ich möchte mich an Media Markt Belm wenden, aber ... (s.o.) da war ich ja schon. Verknüpfung von Online und stationärem Handel: Fehlanzeige. Statt online bei einem Billigheimer zu bestellen, hatte ich mich entschlossen, bei MM vor Ort zu kaufen. Jetzt ärgere ich mich über mich selbst, dass ich nicht gleich ein Fachgeschäft aufgesucht habe. Die hätten den Schalter sicherlich vor Ort ausgetauscht und das würde ich auch machen, wenn dadurch nicht meine Garantieansprüche gänzlich erlöschen würden. Der Mensch lernt nie aus, MM aber wohl erst, wenn auch der letzte Kunde verprellt ist. "Mann, war ich blöd"

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Nico SC
06.03.2017

Nichts ist dem Media-Markt zu frech

Einen teuren Kühlschrank beim Media-Markt gekauft - und nichts als Ärger bekommen. Hier mein Schreiben an den Media-Markt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank im Voraus, dass sie sich Zeit nehmen mein Schreiben zu prüfen.

Ich möchte ihnen gerne den Vorfall, über welchen ich verärgert bin schildern:

Am 30.12.2014 kaufte ich im Media Markt Kaiserslautern einen Kühlschrank der Marke Samsung zum Preis von 799€. (Dieser hat einen Frischwasseranschluss und muss deshalb an die Wasserleitung angeschlossen werden). Weiterhin buchte ich das „Power Service Lieferpaket“ zum Preis von 99€ hinzu um genau diesen Anschluss vornehmen zu lassen.

Zunächst wurde mir zugesichert, dass für den Betrag von 99€ ein Komplett Paket mit Anschluss gekauft werde.

Leider waren die Lieferanten nicht nur unfreundlich und extrem genervt, dass sie den Kühlschrank in den vierten Stock transportieren mussten, sondern auch noch nicht in der Lage den Kühlschrank anzuschließen geschweige denn denselbigen auszurichten.

Nachdem ich den Vorfall im Markt schilderte wurden die „Fachleute“ erneut gesandt um den Anschluss vorzunehmen, diese teilten mir allerdings mit, dass es „nicht ihre Aufgabe sei“ den Anschluss durchzuführen. (Vertragsbedingungen des Power Pakets im Anhang als Datei, Anlage 1) Im Januar, kurz nachdem ich den Kühlschrank kaufte, warb Media Markt dann mit dem Angebot, dass eine Lieferung und Montage/Anschluss der Geräte 19€ kostete. (Bild siehe Anhang, Anlage 2) Mir erschließt sich nicht, wieso ich 80€ mer bezahlte für eine derart geringe Leistung. Eventuell ist es ihnen möglich, mir dies zu erläutern.

Letztlich blieb mir nichts anderes übrig, als den Installateur auf eigene Kosten zu beauftragen, um den Anschluss vorzunehmen.

Der Markt konnte mir nicht weiter helfen und ließ mich als Kunden mit seinen Vertragspartnern allein.

Hierüber war ich empört, zumal ich aufgrund eines Umzuges eine Woche vorher Wasch- und Spülmaschine sowie den Trockner und die weiteren Küchengeräte im Gesamtwert von mehr als 2500€ im Markt gekauft habe.

Zunächst ließ ich den Vorfall auf sich beruhen, fasste jedoch den Entschluss, in diesem Markt nichts mehr zu kaufen.

Nach einiger Zeit stellte ich fest, dass der Kühlschrank einen Mangel aufwies. Die Tür ließ sich nicht ordnungsgemäß schließen, ohne dass das Fach an der rechten Tür an die Innenverkleidung stieß. Daraufhin ging ich erneut –mit Bildern (siehe Dateien im Anhang, Anlage 3) - in den Markt um nach Rat zu fragen, wie ich bei diesem Problem verfahren solle. Allerdings erhielt ich dort lediglich eine Telefonnummer einer mir fremden Firma, die ich kontaktieren solle, wo doch Media Markt als mein Vertragspartner dafür zuständig ist, seine Verträge ordnungsgemäß zu erfüllen.

Nichtsdestotrotz rief ich diese Firma mehrmals an, diese vertrösteten mich damit, dass sie sich bei mir melden würden.

Leider verschlechtert sich der Zustand des Kühlschrankes mehr und mehr, und die Seitenwand ist aufgerissen. (Bilder siehe Anhang, Anlage 4)

Mir ist bewusst, dass nun mehr als 2 Jahre zu dem Vorfall vergangen sind, allerdings lässt mich dieser nicht los. Ich weiß, Media Markt ist grundsätzlich sehr auf Kundenzufriedenheit bedacht, was ich den Unternehmen hoch anrechne, deshalb wende ich mich an den Kundenservice, um eine für beide Seiten befriedigende Lösung zu finden.

In Erwartung ihrer positiven Antwort verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

N.I.

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Sahra
04.03.2017

Neues Gerät gekauft, benutztes erhalten

Habe beim Media Markt in Nagold ein Smartphone gekauft, das musste aber innerhalb von 2 Wochen zur Reparatur. Der Markt weigert sich aber, ein neues Gerät auszugeben oder das Geld zurückzugeben! Dann Glück gehabt, neues Gerät vom Händler bekommen! Nun ist es ein Rückläufer, also schon benutzt. Super! Zum Glück waren Beweismittel drauf (hat jemand wohl vergessen, richtig zu löschen). Mann, Mann, Mann….

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Florian S.
26.02.2017

Media Markt Sofortreparatur, von wegen neuer Akku eingebaut

Hallo zusammen,

Ich war am 24.02.17 am Sofortreparatur-Stand des Media Markt Dresden Centrum-Galerie um einen neuen Akku in mein Samsung Galaxy S6 einbauen zu lassen.

Ich war zu früh vor Ort, der Mitarbeiter der die Reparaturen durchführt war noch nicht im Dienst, wie ich von einem unfreundlichen Kassenmitarbeiter erfahren habe. Als er mich fragte, welche Reparatur ich wünsche und ich mein Anliegen nannte, jagte besagter Mitarbeiter mir schon einen Schrecken ein, als er meinte dass beim öffnen meines Geräts auf der Rückseite der Lack splittern könnte. Trotzdem kam ich später wieder und fragte beim Reparatur-Mitarbeiter noch mal explizit nach möglichen Schäden die entstehen könnten. Er versicherte mir dass ein Lackschaden höchst unwahrscheinlich sei, also ließ ich mein Galaxy S6 dort um die Reparatur ausführen zu lassen (59,00 €).

Nach etwa 1,5 Stunden konnte ich mein Gerät wieder abholen (ein Lackschaden ist tatsächlich nicht entststanden) und sah dass es gerade am Ladekabel hing. Ich nahm es mit 11% Ladung wieder mit. Leider gingen die 11% schon auf dem Weg nach Hause runter, so dass ich es mit meiner Power Bank noch unterwegs angefangen habe zu laden. Nach dem es 100% erreicht hatte, schaute ich im Akku-Menü des Smart Manager nach wie lange der neue Akku nun halten sollte und war ziemlich verärgert als ich sah, dass er zeitmäßig weniger halten sollte als mein alter Akku. Ich habe den Akku leer genutzt (auf 10%) und erneut geladen und musste feststellen, dass die Zeit die er nach erneuten 100% halten sollte, sich wieder verkürzt hat. Daraufhin bin ich am nächsten Tag wieder zu dem Mitarbeiter am Stand, welcher sich noch an mich erinnern konnte und erklärte ihm mein Problem. Er warf nur einen flüchtigen Blick in irgendein Menü und meinte zu mir ich solle den Akku noch 2-3 mal voll laden, damit er seine volle Leistung entfalten könne.

Daran arbeite ich nun, aber bisher ist keine Verbesserung zu erkennen. Er gab mir den Ratschlag die Schnelladefunktion für die ersten Ladezyklen zu deaktivieren. Auch das habe ich beherzigt musste heute aber feststellen, dass dann mein Akku statt der gewohnten 1:19 Stunden nun mehr als 5 Stunden benötigte. Das Handy gab mir dann irgendwann per Push-Nachricht den Hinweis, dass das Gerät zu langsam lädt und ich das Originalladekabel verwenden soll, was aber bereits der Fall war. Das gab mir zu denken. Es hieß dass bei Samsung Originalersatzteile verwendet werden. Aber dann hätte doch das Gerät nicht den Hinweis angezeigt, ich solle das Originalladekabel verwenden? Also hat doch der Akku das Kabel nicht als Originalladekabel erkannt oder?

Ein weiterer Verdacht, welcher durch die Situation mit dem Originalladekabel eigentlich widerlegt wurde, war, dass an meinem Gerät gar nichts gemacht wurde, dass mir also 59,00 € für nichts abkassiert wurden.

Ich werde wahrscheinlich wieder dort antreten, da sich mein Problem ja nicht in Wohlgefallen aufzulösen scheint, aber wenn ich mir hier und in anderen Foren Kundenerfahrungen bezüglich Reklamationen und Beanstandungen, durchlese, weiß ich jetzt schon, dass das sinnlos sein wird.

Abschließend kann ich nur sagen, Finger weg vom Media Markt Sofortreparaturservice.

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Daniel
24.02.2017

Gutscheindesaster

Service: unterirdisch...

Im Januar kaufte ich innerhalb der Aktion "Energiesparwende" einen neuen Fernseher beim Mediamarkt. Die Höhe des Gutscheines beläuft sich auf 40€.

Voller Vorfreude löste ich diesen mit einer Bestellung von Schallplatten (ja, Vinyl) ein. Nach (!) der Bestellung stellte sich heraus, dass ein Artikel nicht lieferbar ist. Nun nahm das Drama seinen Lauf...

Zunächst wurde eine völlig unverständliche, neue, Rechnung erstellt und ein Teil der Bestellsumme zurück gebucht. Somit also nur ein kleiner Teil des Gutscheines verbraucht. Nach Versuch den (vermeintlichen) Rest des Gutscheines einzulösen, wurde mir gemeldet "Wegen Sicherheit.." gesperrt.

Ok, nun ein Anruf bei der Hotline:

Eine völlig Ratlose versucht zu verstehen worum es geht: "Nein, nicht ich habe die Sendung storniert, sondern Mediamarkt!"; "Ok, ich muss kurz nachfragen"... nach 5 Minuten:

"Sie müssen die ganze Lieferung stornieren, nicht nur einen Teil", "ICH HABE DIE BESTELLUNG NICHT STORNIERT; MEDIAMARKT KONNTE NICHT LIEFERN" -

"Um den Gutschein wieder zu erhalten, müssen die den gelieferten Artikel (Anm.: den ich ja behalten will...) zurück senden, wir verrechnen dann, die Versandkosten ziehen wir vom Gutschein ab".

"Danke, ich gebe auf".

Ich finde es eine absolute Frechheit so mit Kunden umzugehen. Ich habe bewusst NICHT bei Amazon bestellt, bewusst wegen der Aktion und dem Gutschein. Jetzt soll ich einen Artikel retounieren, den ich behalten will. Die Versandkosten bleiben an mir hängen, es ist meine Zeit die dabei drauf geht... Und, wenn der Artikel zurück wäre.... wer will mir erzählen das ich einen neuen Gutschein bekomme? Der Vorgang ist doch schon so komplex das das keiner mehr versteht im Hause Mediamarkt.

Und: Ihr wundert Euch das Amazon immer stärker wird...? Die wissen, leider, besser als Mediamarkt wie Service funktioniert.

Ich vertrete den Media-Markt und möchte auf diesen Beitrag antworten.

Preisvergleich

Ichbindochbloed.de vergleicht regelmäßig die Preise der aktuellen Werbeangebote des Media-Markts mit den Preisen der Wettbewerber. Die Ergebnisse lesen Sie künftig an dieser Stelle.

Vor dem Kauf eines Produkts beim Media-Markt empfehlen wir, vorher die Preisvergleiche von www.guenstiger.de und www.billiger.de zu nutzen sowie die Angebote örtlicher Fachhändler zu erfragen. Händler in Ihrer Nähe finden Sie entweder in den Gelben Seiten oder über die Händler-Suche der Einkaufgemeinschaften Elektronik Partner, Euronics, und Expert (nur in Österreich: Red Zac).