mobile Menu
Neue Beschwerde

Anonym schreibt:

Neuer chef

Gewährleistung

Hallo (wichtig) 
Ich möchte mal etwas los werden  über denn neue Chef in Saarbrücken ([Name verborgen])  ... Dieser Chef ist sehr streng  und sehr arrogant  und tut uns unter Druck setzen er ist nur auf Umsatz und auf plusgarantien aus, wer nicht genug Umsatz macht oder  man nicht direkt bringt  wird mann rausgeworfen mit alle Tricks.
Ich kann euch nur raten am besten tut ihr schnellstmöglich was unternehmen bevor es zuspät ist...
Danke... 
  • facebook
  • twitter
  • xing
  • linkedin

Bernie schreibt dazu:

Das liegt nicht an deinem neuen Chef sondern an dem Spanier. Du weißt schon... der neue Chef von Media-Saturn. Das Unternehmen wird zu Dienstleistungen umstrukturiert. Mit Ware verdient eh kein Markt mehr Geld. 

Ann-Christine schreibt dazu:

Bei uns und unseren 6 dazugehörigen weiteren Märkten genau dasselbe. Junge Pimpfe, die gerade auf dem GF-Lehrgang kommen. Die alten, netten, fairen GF wurden rausgemobbt und wir haben das Leid zu ertragen. Bei "meinem" neuen GF ist nur lustig, dass er sich selbst die besten Preise im Personalkauf machen lässt und noch am selben Tag eine Guthabenauszahlung anordnet.... - Gerät kommt aber nie zurück. Ob die anderen das auch auf dem Lehrgang gelernt haben, dass man einen SB-Laden für Führungskräfte hat?!?!?!

1/3 unserer Belegschaft ist mittlerweile gegen die sog. KoLo-Arbeitskräfte ausgetauscht worden, d. h. "Umschüler", die von der ArGe bezahlt werden und außer einer Fahrkarte nichts weiter bekommen.

Ach so! Und alle unsere neuen GF's haben sich ihre Ja-Sager aus den Märkten, wo sie vorher waren, mitgebracht.

Für uns alteingessene Hasen, die sich wirklich gefreut haben, wenn sie dem Kunden helfen konnten, ist es unerträglich geworden. Wir sollen eigentlich nur noch Zusatzleistungen verkaufen, weil an den eigentlichen Artikeln eh nur Minusspannen dran kleben.

Bis jetzt habe ich noch keinen neuen Arbeitsplatz gefunden und ich weiß, dass ich viele meiner Kollegen vermissen werde.

Aber ich selber kann jeden Kunden verstehen, der lieber woanders kauft. Wir sind doch nur noch peinlich!

Unknown schreibt dazu:

Dieser Text ist gesperrt und kann daher nicht angezeigt werden.

Jajaja schreibt dazu:

Welcher Markt genau in Saarbrücken?

Der Wahrheit schreibt dazu:

Ist ein schmieriger Typ, wenn du ihm die Hand gibst und ihm ins Gesicht schaust, siehst du wie verlogen sein lächeln ist. Wundert mich, dass er nochnal einen Makrt führen darf nachdem was in anderen Märkten bereits vorgefallen ist. ;) 


Der Wahrheit schreibt dazu:

Oder, anders ausgedrückt: Er ist ein Hundesohn der den Tod verdient!

Der Wahrheit schreibt dazu:

Entschuldigung, ich meinte die Kündigung verdient.

Unknown schreibt dazu:

Dieser Text ist gesperrt und kann daher nicht angezeigt werden.

Ann-Christine schreibt dazu:

Hallo!

Ich wollte mich noch einmal melden. Hatte das gleiche Problem, wie der Mitarbeiter aus dem Markt in Saarbrücken.

Nun habe ich meine Kündigung in den Händen!!!!!!

Tags zuvor wurde ich noch quer durchs Großraumbüro vom Geschäftsführer angeschriehen, dass ich so dumm wäre, wie das Stroh, dass auf meinem Hof liegt (ich lebe auf einem kleinen Resthof) und er wüsste nicht, was er mit mir anfangen sollte.

Es folgte eine halbherzige Entschuldigung von ihm.

Und noch eine 1/4-Stunde später war das Getuschel im Markt schon so weiträumig, dass ich wieder hineingebeten wurde und er mir den Vorwurf machte, dass ER nun wegen mir in einem schlechten Licht dastehen würde.

Wer hat denn das Geschrei gemacht und wurde extrem beleidigend??? ER! Ich konnte noch nicht einmal ein einziges Wort sagen. Ich gab keine Widerworte - ging gar nicht.

Am nächsten morgen bekam ich dann meine Kündigung und er meinte noch, es würde im persönlich ja so leid tun.

Mir reißt es den Boden unter den Füßen weg! Ich war gerade dabei, die Verträge für "mein" Haus zu unterzeichnen. Meine Hypothek ist geplatzt, ich verliere nun alles, kann meine Tiere nicht irgendwo hin mitnehmen und stehe vor dem finanziellen und seelischen Ruin.

Auf der Kündigung ist noch nicht einmal ein Grund angegeben. Muß auch nicht. Es wird zwar Kündigungsschutzklage eingereicht werden, aber da ich keine Rechtsschutzvers. habe, werden sich die Kosten auf rund 2.200 Euro belaufen.

Ich sitze nur noch wie paralysiert da und weiß nicht mehr weiter.

Selbst wenn das Wunder eintreten sollte und ich schnell eine neue Anstellung bekomme - was vermutlich aber nicht ist - so wird die Bank nicht mit sich reden lassen, den elterlichen Hof von meiner Mutter, die im Pflegeheim im Wachkoma liegt, fristgerecht ablösen zu können.

All das wusste dieser verdammte neue Geschäftsführer. Ja, das kriegen wir schon hin.... Keine Sorge.... Wir sind jetzt deine Familie, weil ja dein letztes Familienmitglied im Koma liegt und du nun alleine bist. Alles so ein dummes Gewäsch und dann aus heiterem Himmel, ohne Abmahnung, die Kündigung. Mir hätten noch 2 oder 3 Monate unbefristete Beschäftigung gefehlt, damit das Betreuungsgericht und die Bank zu einem Abschluss kommen. Aber Nein, ich wurde sofort entsorgt.


Verzweiflung pur und keinerlei Fünkchen Mut mehr in mir!


Liebe Grüße an alle Medianer und Saturnies, die heutzutage genauso zum Spielball geworden sind, wie ich!

Ihr Kommentar zu diesem Beitrag

Mit Absenden dieses Beitrags erklären Sie sich mit dessen Veröffentlichung einverstanden. Die Datenschutzerklärung habe ich gelesen.

 

Hinweis: Auch im Forum von ichbindochbloed.de gelten ein paar Spiel­regeln. Die­ses Forum bie­tet keinen Platz für Beschimp­fungen und Belei­digun­gen – auch wenn manch­mal die Emo­tio­nen hoch­kochen. Bitte ver­zich­ten Sie daher auf straf­rele­vante Äußer­ungen und auch auf Fäkal­sprache. Es scha­det Ihrem und unse­rem Anliegen.

Sie können in diesem Forum völ­lig anonym von Ihren Erfahr­ungen berich­ten. Bitte blei­ben Sie in Ihren Schilder­ungen bei den Tat­sachen. Sollten uns Fakten bekannt werden, die am Wahr­heits­gehalt Ihrer Dar­stellung ein­deutig zwei­feln lassen, werden wir Ihren Bei­trag ohne vor­herige Ankün­di­gung ent­fernen. Wir behal­ten uns zudem das Recht vor, Bei­träge sinn­erhal­tend zu kürzen oder um feh­lende Anga­ben zu ergänzen – ähn­lich Leser­briefen in der Zeitung.