mobile Menu
Neue Beschwerde

FritzCom schreibt:

Gebrauchtgerät als neu verkauft

Hallo, da der MM der größte Dealer im Landkreis ist haben wir dort ein Handy A5 (vermeintlich) neu gekauft. Das Siegel an der Verpackung war schon geöffnet, aber der Verkäufte versicherte uns, das Gerät wurde nur ausgepackt und vorgezeigt. Am Hl. Abend packten wir das Gerät aus und es verlangte, noch vor dem Einsetzen der Sim-Karte, eine Geräte-Pin. So etwas verlangt kein Handy im Neuzustand, es war also definitiv kein Neugerät! Heute haben wir es zurückgegeben. Der relativ nette Herr am Umtausch (hatte heute sicher schon ein paar solche Erlebnisse), wollte uns dann eventuell einen Nachlass von fast 8% auf das Gerät geben. Oder gegen den gleichen "Rabatt" von rund 19,- Euro das nächst bessere Gerät verkaufen. Da lach ich doch. Da habe ich mir lieber das Geld auszahlen lassen und habe es gegenüber im Expert-Markt in das gleiche Handy investiert. Neu, OVP, nettes Personal, und mit der Gewissheit, dass "die Roten" auch kein Geld für meinen neuen PC samt Monitor und Drucker bekommen werden. Und der Fernseher im Frühjahr wird dort auch nicht gekauft ;-) ;-) ;-) Ich weiß jetzt wieder, warum ich diesen Laden eigentlich meide seit er eröffnet hat. Aber da er eine riesiege Auswahl hat, haben wir uns halt doch verführen lassen. Viele Grüße, hoch lebe das kleine Fachgeschäft, FritzCom
  • facebook
  • twitter
  • xing
  • linkedin

Ihr Kommentar zu diesem Beitrag

Mit Absenden dieses Beitrags erklären Sie sich mit dessen Veröffentlichung einverstanden. Die Datenschutzerklärung habe ich gelesen.

 

Hinweis: Auch im Forum von ichbindochbloed.de gelten ein paar Spiel­regeln. Die­ses Forum bie­tet keinen Platz für Beschimp­fungen und Belei­digun­gen – auch wenn manch­mal die Emo­tio­nen hoch­kochen. Bitte ver­zich­ten Sie daher auf straf­rele­vante Äußer­ungen und auch auf Fäkal­sprache. Es scha­det Ihrem und unse­rem Anliegen.

Sie können in diesem Forum völ­lig anonym von Ihren Erfahr­ungen berich­ten. Bitte blei­ben Sie in Ihren Schilder­ungen bei den Tat­sachen. Sollten uns Fakten bekannt werden, die am Wahr­heits­gehalt Ihrer Dar­stellung ein­deutig zwei­feln lassen, werden wir Ihren Bei­trag ohne vor­herige Ankün­di­gung ent­fernen. Wir behal­ten uns zudem das Recht vor, Bei­träge sinn­erhal­tend zu kürzen oder um feh­lende Anga­ben zu ergänzen – ähn­lich Leser­briefen in der Zeitung.