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Neue Beschwerde

Mario schreibt:

Hin und her mit Kaffee-Vollautomat

Hallo, unten stehende Mail habe ich heute an kontakt@mediamarkt.de geschickt. Mal sehen, ob ich Antwort erhalte. Sehr geehrte Damen und Herren, unser De Longhi Ecam-Kaffeevollautomat befindet sich nun im 5. Jahr. Wir pflegen dieses Gerät so gut es nur geht. Vor wenigen Monaten dann fiel uns auf, dass der Kaffee nicht mehr so gut schmeckte. Eine augenscheinliche Überprüfung ergab, dass sich im Tresterbehälter sehr viel Wasser sammelte (sowie auch in der Auffangschale). Die matschigen Tubs erklärten wir uns mit dem Wasser. Also gaben wir die Maschine auf Grundlage der Plus-Garantie im Markt ab. Ein Leihgerät war nicht verfügbar. Man teilte mir mit, dass die Reparatur etwa zwei Wochen dauern würde und ich eine SMS bekommen würde. Diese blieb leider aus, sodass ich mich nach etwa zwei Wochen nach dem Gerät erkundigte. Die Dame am Telefon teilte mir mit, dass das Gerät fertig sei. Bei Ankunft im Markt (und 25 km Anfahrt) teilte man mir mit, dass die Maschine noch nicht da sei, worauf ich verärgert nach Hause fuhr. Zwei Tage später dasselbe: Da wir kein Leihgerät hatten, rief ich erneut an. Zunächst geriet ich an eine Computerstimme, die mir nach Eingabe der Rep-Nummer mitteilte, dass keine Auskunft möglich sei. Nach weiteren Versuchen gelangte ich an eine Dame, die mir freundlich und bestimmt mitteilte, dass das Gerät fertig sei. Unglaublicherweise war dem leider wieder nicht so. Wieder 50 km umsonst, wieder keine Maschine. Am nächsten Tag dann ein Anruf: Maschine ist fertig! Das war sie dann auch. Ich erhielt für den unnötig entstanden Aufwand eine Entschädigung von 20 Euro, was insoweit ok war. Leider war das Reparatur-Ergebnis dann aber nicht wie erhofft: matschige Tabs und bitterer Kaffee. Auf eine weitere Reparatur-Prozedur mussten wir aus Zeitgründen jedoch erst einmal verzichten. Anfang August brachte ich die Maschine dann wieder zum Mediamarkt Marsdorf. Ich erhielt ein typgleiches Leihgerät, welches einwandfreien Kaffee brühte und ebenso einwandfreie Tabs presste. Nach wenigen Tagen dann eine SMS, Gerät fertig. Super unkompliziert, ganz anders als beim ersten Mal. Nach kurzem Test zuhause fiel zunächst einmal auf, dass sich die Maschine immer noch quälte. Aber vor allem: das Gehäuse war nicht richtig verbaut! Also wieder zurück, Leihgerät erhalten und wieder gewartet. SMS, Gerät fertig. Ich fragte nach, ob der unnötig entstandene Aufwand gewürdigt würde. Dies ist in der Garantie nicht enthalten, hieß es. Garantie? Das Gerät war in der Werkstatt nicht richtig wieder zusammengesetzt worden! Auf weitere Nachfrage erschien der Service -Teamleiter, Herr Alexander Muschard. Auch er teilte mit, dass er im Rahmen der Garantie keine Möglichkeit einer Entschädigung sieht; bot dann aber 10 Euro an. Diese nahm ich jedoch aufgrund der Unverhältnismäßigkeit nicht an. Zuhause angekommen bezog ich sofort Kaffee, welcher immer noch nicht schmeckte und die Tabs waren immer noch matschig; trotz nun (gerne) auf eigene Kosten erneuerter Brüheinheit!. Also wieder zurück. Diesmal bekam ich wieder ein typgleiches Gerät, jedoch nicht dasselbe wie beim ersten Mal. Ich brachte das Leihgerät ins Auto und versuchte anschließend eine Kontaktaufnahme mit dem Marktleiter. Stattdessen erschien ein (vermutlich) Abteilungsleiter, Herr Hermann. Ich schilderte ihm die Situation und fragte nach, wie lang ich die Prozeduren noch erdulden müsse. Freundlich teilte er mir mit, dass er sich dafür einsetzen werde, dass die jetzige Reparatur die letzte würde. Sollte dies nicht befriedend sein, würde ich das Geld zurück erhalten. Der Kaffee dieses Leihgerätes schmeckte genau wie bei unserer: bitter! Dabei ging es doch auch anders, wie das erste Leihgerät zeigte. Wir bildeten uns nichts ein, hatten wir doch einen perfekten Vergleich (mit gleichen Bohnen). Wenige Tage später wieder eine SMS. Bei der Abholung teilte man mir mit, dass kein Fehler festgestellt wurde. Am liebsten hätte ich die Maschine direkt da gelassen. Jedoch teilte man mir mit, dass ich 40% laut der Garantiebedingungen ausgezahlt bekommen würde. Dies war erst einmal ein Schock, da ich dann nur mit sehr hohem finanziellen Mehraufwand ein Ersatzgerät erhalten könnte. Der Mitarbeiter schlug vor, die Maschine zuhause noch einmal zu testen und dass ich mir alles in Ruhe überlegen solle. Zuhause angekommen, entfernte ich die Klebestreifen, die der Transportsicherung dienten. Unglaublich: Das Edelstahl-Abtropfgitter, welches wir erst im Januar wegen starker Kratzer bei der Fa. Komtra neu gekauft hatten, passte nicht mehr. Es ist dermaßen verformt, dass es nicht mehr passförmig auf dem Unterteil sitzt und wackelt. Zudem sitzt die Einschalttaste, die sonst gehäusebündig verbaut war, teilweise vertieft. Ich verbringe doch nicht meine halbe Freizeit damit, Vollautomaten ständig durch die Gegend zu tragen und spazieren zu fahren, um sie kaputt reparieren zu lassen! Oder sollte das ein Wink mit dem Zaunpfahl sein, dass ich sie besser nicht mehr bringe? Ich bin sehr verärgert über diese Situation. Und als langjähriger und bisher durchweg zufriedener Kunde, der schon mehrere tausend Euro im Mediamarkt Marsdorf gelassen hat, sehr enttäuscht. Mir ist bisher nichts Vergleichbares unter gekommen; dabei dachte ich, schon alles erlebt zu haben. Vor Ort frage ich ständig nach einem Marktleiter und werde aufs Telefon verwiesen, am Telefon wird mir mitgeteilt, dass ich besser vorbei komme. Unglaublich. Einige meiner Kollegen haben gleich ähnliche Geschichten bezüglich der "Plusgarantie" in Marsdorf parat, wenn ich darüber berichte. Ich erhoffe mir nun auf diesem Wege von der Unternehmensführung, dass Maßnahmen ergriffen werden, die dem Kunden im Plusgarantie-Fall wieder ein gutes Gefühl geben können. Ich persönlich sehe mich im Moment einfach nur ausgeliefert und sehe als nächsten Schritt das Einschalten der Verbraucherzentrale. Daher möchte ich vor allem gerne wissen, was Sie in meinem Fall gedenken zu tun. Mit der Bitte um baldige Antwort und Entscheidung. Mit freundlichen Grüßen, M.
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