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Neue Beschwerde

Tüwaflüt schreibt:

Angeblafft und stehengelassen

Mein alter Monitor war zu klein geworden, ein neuer, 24-Zoll-Monitor musste her. Bei MediaMarkt in HH-Nedderfeld wurde ich jüngst fündig. Ein Philips-Gerät für bezahlbare 159 Euro. Zuhause war die ersten zwei Wochen auch alles in Ordnung. Doch dann fiel der Ton der integrierten Lautsprecher aus. Nicht einmal das typische Brummen war noch zu hören. Also bin ich wieder zum MediaMarkt, um den Monitor zu reklamieren. „Umtausch nur in den ersten 14 Tagen“, sagt die Frau im Kundendienst. Nein, ich will gar nicht umtauschen, sagte ich. Das Gerät gefällt mir ja. Nur hätte ich gerne einen funktionierenden Monitor. „Dann müssen wir das Gerät zu Philips einschicken, wegen der Garantie“, war die Antwort. Wie lange das dauere? Na, so um die zwei bis drei Wochen. „Okay, dann schicken Sie den Monitor ein und geben mir ein funktionsfähiges Gerät jetzt mit“, sagte ich. Nein, das ginge nicht, war die etwas empörte Antwort. Wenn ich die Garantie nutzen wolle, müsse ich mich gedulden. Aber ich wollte gar nicht die Garantie nutzen, sondern die gesetzliche Gewährleistung, für die der Händler zuständig ist Das war der falsche Hinweis. Jetzt musste nämlich der Abteilungsleiter gerufen werden. Offenbar war ich zu renitent. „Einschicken – oder Sie nehmen das kaputte Teil wieder mit nach Hause“, war die Ansage des Abteilungsleiters (ich vermute zumindest, dass er es war – vorgestellt hat er sich mir nicht). „Ich möchte aber nicht drei Wochen auf die Reparatur warten. Schließlich stehen bei Ihnen Dutzende baugleiche Monitore herum. Sonst müßte ich ja auch für drei Wochen mein Geld wieder zurückbekommen.“ Das war dann doch zuviel. Man ließ mich einfach stehen. Danke, MediaMarkt. Ihr seid echt eine Empfehlung!
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Abteilungsleiter schreibt dazu:

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